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Afghanistan: UNO fordert Abschiebestopp
Genf. In Afghanistan sind der UNO zufolge Menschenrechtsverletzungen an Staatsbürgern, die von Drittländern zur Rückkehr in ihre Heimat gezwungen wurden, an der Tagesordnung. Besonders bedroht seien Mädchen und Frauen sowie Menschen, die mit der von den Taliban gestürzten Regierung und ihren internationalen Verbündeten kollaborierten, erklärte die UNO am Donnerstag in einem neuen Bericht. Deutschland hatte vergangene Woche zum zweiten Mal seit der Machtübernahme der Taliban angebliche Straftäter nach Afghanistan abgeschoben. Die UNO verlangt einen sofortigen Stopp solcher Maßnahmen. (AFP/jW)
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