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Brasilien: Rousseff für Folter entschädigt

Brasília. Die brasilianische Amnestiekommission des Ministeriums für Menschenrechte hat der ­ehe­maligen Präsidentin Dilma Rousseff am Donnerstag den Status einer politischen Amnestie für Verletzungen, die sie während der Militärdiktatur erlitten hat, zugestanden. Darüber hinaus erhält Rousseff eine einmalige Entschädigungszahlung von umgerechnet 15.800 Euro – der zulässige Höchstbetrag. Die Kommission beschloss auch eine Entschuldigung des brasilianischen Staates für alle Handlungen und Folterungen während der Diktatur. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.05.2025, Seite 6, Ausland

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