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Zunahme von Queerfeindlichkeit

Berlin. Homophobie an Schulen ist laut Bundesverband Queere Bildung kein Ausnahmefall. »Queerfeindliche Haltungen zeigen sich mittlerweile vehementer als noch vor einigen Jahren«, sagte Vorstandsmitglied Rebecca Knecht am Donnerstag. Der Fall eines homosexuellen Lehrers an einer Berliner Grundschule, der nach eigenen Angaben von Schülern monatelang beleidigt und gemobbt wurde, macht derzeit Schlagzeilen. Das Phänomen religiös motivierter Abwertung sei sowohl in muslimischen als auch christlichen Argumentationsmustern zu beobachten. »Wir sehen außerdem einen großen Zuwachs rechtsmotivierter Queerfeindlichkeit.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.05.2025, Seite 5, Inland

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