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30.04.2021
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Veranstaltungen
»Aufruf zur revolutionären 1.-Mai-Demo«. Die Herrschenden versuchen, uns ihre dürftigen Maßnahmen als Solidarität zu verkaufen, gleichzeitig stellen sie mit ihren polizeilichen Schlägertrupps bei jeder sich bietenden Gelegenheit sicher, dass die Interessen der Konzerne, des Geldes und des Eigentums gewahrt werden. Es reicht! Sonnabend, 1.5., 17 Uhr, Berlin, Hermannplatz. Veranstalter: Bündnis »Revolutionärer 1. Mai Berlin«
»Heraus zum revolutionären 1. Mai!« Demonstration. Die Welt ist in der Krise, und das Tempo, in dem sich die Verhältnisse zuspitzen, zieht immer weiter an. Die herrschenden Parteien und Regierungen können und wollen die Probleme der Welt nicht lösen und verwalten die Krise für die Profite des Kapitals. Es reicht! Sonnabend, 1.5., 11.30 Uhr, Nürnberg, Bauerngasse/Ecke Gostenhofer Hauptstraße. Veranstalter: u. a. Organisierte Autonomie (OA)
»Revolutionärer 1. Mai«. Demonstration. Lasst uns deutlich machen, dass wir nicht länger bereit sind, für Unternehmen zu schuften, deren Reichtum auf Nazikapital, deren Profit auf Antisemitismus, Sexismus, Ausbeutung und Spaltung der Arbeitenden beruht. Lasst uns den Tag der Arbeit zum Tag der Wut machen! Es reicht! Sonnabend, 1.5., 18 Uhr, Frankfurt am Main, Opernplatz. Veranstalter: Bündnis »Revolutionärer 1. Mai Frankfurt«
Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen statt.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!