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Film

Verlorenes Kind

Die Komödie »Adieu les cons« von Regisseur Albert Dupontel ist am Freitag abend in Paris mit dem französischen César-Filmpreis in der Kategorie »Bester Film« ausgezeichnet worden. »Adieu les cons« wurde in insgesamt sieben Kategorien ausgezeichnet, unter anderem gewann Dupontel den Preis als bester Regisseur. Im Film hilft der gescheiterte Beamte JB (Dupontel) einer todkranken Frau, ihr verlorenes Kind zu finden, das sie im Teenageralter zur Welt brachte. Dem Duo schließt sich der blinde Archivar Monsieur Blin an, der mit seiner schrulligen Art für Komik sorgt. »Rausch« des dänischen Filmregisseurs Thomas Vinterberg wurde mit dem César als bester Auslandsfilm gewürdigt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2021, Seite 11, Feuilleton

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