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22.01.2019
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Veranstaltungen
»Verfahren in der DDR gegen Nazi- und Kriegsverbrecher«. Nach dem Sieg der Antihitlerkoalition über die faschistische Diktatur begann in den Besatzungszonen die juristische Verfolgung von Nazi- und Kriegsverbrechern. Dieter Skiba und Rainer Stenzel waren als Ermittler in der DDR in viele Verfahren persönlich einbezogen und geben überzeugende Antworten auf die Frage, ob die DDR ein antifaschistischer Staat war oder nicht. Heute, 22.1., 10 Uhr, Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstr. 28, Berlin. Veranstalter: Helle Panke e. V.
»Jugend rettet – ein Erfahrungsbericht von der Iuventa«. Informations- und Diskussionsveranstaltung über die Seenotrettung des Jugend rettet e. V. Heute, 22.1., 18 Uhr, Café Stay, Lothringer Straße 20, Oberhausen, Eintritt: frei. Veranstalter: Seebrücke Oberhausen
»Wächst die Gefahr eines Atomkrieges? – Bedrohung und Hoffnung«. Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Norman Paech. Heute, 22.1., 19 Uhr, ehemalige HWP (R S07), Campus der Universität, Von-Melle-Park 9, Hamburg. Veranstalter: Liste Links, SDS Universität Hamburg
»Jenseits der imperialen Lebensweise – Buen Vivir und andere Anregungen aus Lateinamerika«. Auftaktveranstaltung der Reihe zu Globalisierung von der RLS Thüringen und dem »Eine-Welt-Netzwerk Thüringen«, mit »Extraktivismus«-Kritiker Prof. Dr. Ulrich Brand (Wien/Jena). Mittwoch, 23.1., 19 Uhr, Ernst-Abbe-Bücherei, Carl-Zeiss-Platz 15, Jena
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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