Mach mit!

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Nur mit vielen neuen Leserinnen und Lesern kann die junge Welt erhalten und weiter entwickelt werden. Dafür müssen zunächst mehr Menschen die Zeitung kennenlernen und erfahren, was sie als konsequent linke Stimme einzigartig macht. Eine gute Möglichkeit dafür bietet ein kostenloses und unverbindliches Probeabo der Printausgabe. Bitte empfehlen Sie es weiter! Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen die Kollegen unseres Aktionsbüros (✆ 030/53 63 55-50) gern zur Verfügung.

  • Vor dem Sturm. Hinweise für jW-Unterstützerinnen und Unterstützer

    Ingo Höhmann
    Boillot_jW_VerteilaktionDGB05.jpg
    Auf die Menschen zugehen: jW-Verteilaktion am 1. Mai 2016 in Berlin

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, die erste Etappe der diesjährigen 1.-Mai-Aktion ist abgeschlossen. 180 Aktivisten haben gut 106.000 Zeitungen bestellt, welche in mehr als 165 Orten verteilt werden. Dabei sind sowohl Leserinitiativen, altbewährte Einzelkämpfer, aber auch viele Leser, die sich erstmalig an einer solchen Aktion beteiligen.

    Die Anlieferung der Zeitungen wird am 30. April in den Morgenstunden erfolgen. Das Aktionsbüro benötigt eine kurze Bestätigung über das Eintreffen der Zeitungen per Mail an ihm@jungewelt.de oder telefonisch unter 0 30/53 63 55-50. Wenn bis 10 Uhr die Zeitungen nicht angekommen sind, dann bitte ebenfalls melden. So können wir rechtzeitig reagieren. Es hat sich bewährt, den Ablageort zu kennzeichnen.

    Damit die Tausenden Verteilexemplare auch in der vorhandenen Zeit zielgerichtet verteilt werden können, solltet ihr folgendes beachten: Der jW-Verteiler muss offensiv handeln. Gerade auf die Person zugehen, die Zeitung mit entsprechender Ansage entgegenhalten. Bewährt haben sich kurze Bemerkungen wie: »Heute kostenlos!«, »Nur lesen!« oder einfach »Bitte!«. Nicht auf längere Diskussionen einlassen, sondern auf den Infostand verweisen. Am Infostand sollen Probeabos eingeworben werden. Der Hinweis darauf, dass es nach drei Wochen automatisch endet, wirkt motivierend. Das Ausfüllen der Listen muss korrekt erfolgen.

    Am Infostand reichen zwei Personen aus. Diese sollten argumentationsfähig und schlagfertig sein. Der Stand dient als Treffpunkt für die Verteiler. Diese empfangen ihre Menge und ziehen zur Verteilung los. Wenn die Zeitungen verteilt sind, sofort zum Stand zurück und einen neuen Zeitungspacken holen. Kundgebungen dauern meistens eine Stunde. In dieser Zeit muss der Großteil der Zeitungen verteilt sein. Während der Demonstration zu verteilen, ist komplizierter. Die Verteiler sollten rechtzeitig an der Demonstrationsroute stehen.

    Jeder muss wissen: Wieviel jW-Exemplare habe ich, wo und wann sind sie zu verteilen?

    Die Koordination aller Handlungen muss in den Händen eines vorher bestimmten Unterstützers liegen.

    Packen wir es an!

  • Marx feiern

    Den 200. Geburtstag des Weltveränderers begeht die junge Welt mit Artikeln, Vorträgen und Musik

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    Abschiedskonzert für Daniel Viglietti: Gina und Frauke Pietsch am 21. Februar 2018 in der Berliner Wabe

    Mit dem Nahen des 5. Mai nimmt die Präsenz des sonst totgeschwiegenen Karl Marx auch in den »Qualitätsmedien« regelmäßig sprunghaft zu. Bei seinem 200. Geburtstag geht das nicht. Neue Vereinnahmungstrategien feiern fröhlich Urständ. Als marxistische Tageszeitung sieht sich die junge Welt in der Pflicht, dem Substantielles entgegenzusetzen und Marx auf eine ihm angemessene Weise zu ehren. Journalistisch erfolgt das mittels einer in internationaler Medienkooperation entstandenen Beilage, einer Serie zu marxistischen Grundbegriffen sowie von Themaseiten. Alles im Zeitraum vom 28. April bis 5. Mai.

    Die junge Welt ist mehr als eine Tageszeitung: Das Medienprodukt wird mittlerweile von zahlreichen anderen Aktivitäten ergänzt. Zu diesem gehören die Rosa-Luxemburg-Konferenz, die jW-Ladengalerie und das Magazin für Gegenkultur Melodie&Rhythmus, um dessen Erhalt wir gerade kämpfen. Entsprechend ehren wir Marx auch mit eigenen künstlerischen Angeboten. Dazu gehört insbesondere das am 4. Mai im Chemnitzer »Weltecho« und am 5. Mai in der Berliner »Wabe« stattfindende Festprogramm »Karl Marx. Seiner Nützlichkeit wegen«. Die Künstlerinnen Gina und Frauke Pietsch werden mit ihrem literarisch-musikalischen Programm unterschiedlichste Facetten der Bedingungen, Triebkräfte und Wirkungen des Marxschen Lebenswerks nahebringen. In Berlin wird der Abend mit einer Rede des bekannten Journalisten und Schriftstellers Dietmar Dath eröffnet. Dort werden mittlerweile schon die Karten knapp. In Chemnitz ist die Situation noch nicht ganz so angespannt. Doch lohnt es sich für beide Veranstaltungen, jetzt rasch zu ordern. Darüberhinaus empfehlen wir die zahlreichen Marx-Veranstaltungen befreundeter Organisationen, bei denen jW-Mitarbeiter präsent sind, etwa in Trier. Dort wird am 4. Mai im Bürgerhaus Trier Nord jW-Thema-Chef Daniel Bratanovic im Rahmen der Konferenz »Marx hat Zukunft« seinen Vortrag »Der Marxismus, Wissenschaft des Klassenkampfes« halten.

    Einen Überblick über wichtige Veranstaltungen können Sie sich online über www.jungewelt.de/Marx200 verschaffen.

    Redaktion, Verlag und Genossenschaft

  • Vor dem Sturm

    Ingo Höhmann
    Boillot_jW_VerteilaktionDGB05.jpg
    Auf die Menschen zugehen: jW-Verteilaktion am 1. Mai 2016 in Berlin

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, die erste Etappe der diesjährigen 1.-Mai-Aktion ist abgeschlossen. 180 Aktivisten haben gut 106.000 Zeitungen bestellt, welche in mehr als 165 Orten verteilt werden. Dabei sind sowohl Leserinitiativen, altbewährte Einzelkämpfer, aber auch viele Leser, die sich erstmalig an einer solchen Aktion beteiligen.

    Die Anlieferung der Zeitungen wird am 30. April in den Morgenstunden erfolgen. Das Aktionsbüro benötigt eine kurze Bestätigung über das Eintreffen der Zeitungen per Mail an ihm@jungewelt.de oder telefonisch unter 0 30/53 63 55-50. Wenn bis 10 Uhr die Zeitungen nicht angekommen sind, dann bitte ebenfalls melden. So können wir rechtzeitig reagieren. Es hat sich bewährt, den Ablageort zu kennzeichnen.

    Damit die Tausenden Verteilexemplare auch in der vorhandenen Zeit zielgerichtet verteilt werden können, solltet ihr folgendes beachten: Der jW-Verteiler muss offensiv handeln. Gerade auf die Person zugehen, die Zeitung mit entsprechender Ansage entgegenhalten. Bewährt haben sich kurze Bemerkungen wie: »Heute kostenlos!«, »Nur lesen!« oder einfach »Bitte!«. Nicht auf längere Diskussionen einlassen, sondern auf den Infostand verweisen. Am Infostand sollen Probeabos eingeworben werden. Der Hinweis darauf, dass es nach drei Wochen automatisch endet, wirkt motivierend. Das Ausfüllen der Listen muss korrekt erfolgen.

    Am Infostand reichen zwei Personen aus. Diese sollten argumentationsfähig und schlagfertig sein. Der Stand dient als Treffpunkt für die Verteiler. Diese empfangen ihre Menge und ziehen zur Verteilung los. Wenn die Zeitungen verteilt sind, sofort zum Stand zurück und einen neuen Zeitungspacken holen. Kundgebungen dauern meistens eine Stunde. In dieser Zeit muss der Großteil der Zeitungen verteilt sein. Während der Demonstration zu verteilen, ist komplizierter. Die Verteiler sollten rechtzeitig an der Demonstrationsroute stehen.

    Jeder muss wissen: Wieviel jW-Exemplare habe ich, wo und wann sind sie zu verteilen?

    Die Koordination aller Handlungen muss in den Händen eines vorher bestimmten Unterstützers liegen.

    Packen wir es an!

    Kontakt zum Aktionsbüro: ihm@jungewelt.de, 0 30/53 63 55-50

  • Marx feiern

    Den 200. Geburtstag des Weltveränderers begeht die junge Welt mit Artikeln, Vorträgen und Musik

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    Abschiedskonzert für Daniel Viglietti: Gina und Frauke Pietsch am 21. Februar 2018 in der Berliner Wabe

    Mit dem Nahen des 5. Mai nimmt die Präsenz des sonst totgeschwiegenen Karl Marx auch in den »Qualitätsmedien« regelmäßig sprunghaft zu. Bei seinem 200. Geburtstag geht das nicht. Neue Vereinnahmungstrategien feiern fröhlich Urständ. Als marxistische Tageszeitung sieht sich die junge Welt in der Pflicht, dem Substantielles entgegenzusetzen und Marx auf eine ihm angemessene Weise zu ehren. Journalistisch erfolgt das mittels einer in internationaler Medienkooperation entstandenen Beilage, einer Serie zu marxistischen Grundbegriffen sowie von Themaseiten. Alles im Zeitraum vom 28. April bis 5. Mai.

    Die junge Welt ist mehr als eine Tageszeitung: Das Medienprodukt wird mittlerweile von zahlreichen anderen Aktivitäten ergänzt. Zu diesem gehören die Rosa-Luxemburg-Konferenz, die jW-Ladengalerie und das Magazin für Gegenkultur Melodie&Rhythmus, um dessen Erhalt wir gerade kämpfen. Entsprechend ehren wir Marx auch mit eigenen künstlerischen Angeboten. Dazu gehört insbesondere das am 4. Mai im Chemnitzer »Weltecho« und am 5. Mai in der Berliner »Wabe« stattfindende Festprogramm »Karl Marx. Seiner Nützlichkeit wegen«. Die Künstlerinnen Gina und Frauke Pietsch werden mit ihrem literarisch-musikalischen Programm unterschiedlichste Facetten der Bedingungen, Triebkräfte und Wirkungen des Marxschen Lebenswerks nahebringen. In Berlin wird der Abend mit einer Rede des bekannten Journalisten und Schriftstellers Dietmar Dath eröffnet. Dort werden mittlerweile schon die Karten knapp. In Chemnitz ist die Situation noch nicht ganz so angespannt. Doch lohnt es sich für beide Veranstaltungen, jetzt rasch zu ordern. Darüberhinaus empfehlen wir die zahlreichen Marx-Veranstaltungen befreundeter Organisationen, bei denen jW-Mitarbeiter präsent sind, etwa in Trier. Dort wird am 4. Mai im Bürgerhaus Trier Nord jW-Thema-Chef Daniel Bratanovic im Rahmen der Konferenz »Marx hat Zukunft« seinen Vortrag »Der Marxismus, Wissenschaft des Klassenkampfes« halten.

    Einen Überblick über wichtige Veranstaltungen können Sie sich online über www.jungewelt.de/Marx200 verschaffen.

    Redaktion, Verlag und Genossenschaft

    www.jungewelt.de/Marx200

    Kartenvorverkauf für Berlin und -vorbestellung für Chemnitz über www.jungewelt-shop.de und über die Ladengalerie der Tageszeitung junge Welt, Torstraße 6, 10119 Berlin, telefonisch unter 0 30/53 63 55-56.

  • Veranstaltungen zu Marx' 200. Geburtstag

    Veranstaltungen zu Marx' 200. Geburtstag

    An dieser Stelle listen wir eine Auswahl von Veranstaltungen auf, die sich auf Karl Marx, sein Werk oder seinen Geburtstag beziehen.

    Sonntag, 22. April
    Matinee zum 200. Karl-Marx-Geburtstag
    »Das Kommunistische Manifest« gelesen von Rolf Becker
    Ort: Alte Aula, Zossener Damm 2, 15827 Blankenfelde-Mahlow
    Uhrzeit: 11 Uhr

    Dienstag, 24. April
    Dialektisches im Kapital: Die kapitalistische Realität, ihre Widerspiegelung in den Köpfen
    Ein Vortrag von Arnold Schölzel zu den Kapiteln 11 & 17 des »Kapital. Band I«
    Eine Veranstaltung der junge Welt-Leserinitiative Hamburg, Rotfuchs Förderverein und Hamburger Gesprächskreis Dialektik & Materialismus
    Ort: Hochschule Angewandte Wissenschaften, Alexander Str. 1, 20099 Hamburg
    Uhrzeit: 18.30 Uhr

    jW-Veranstaltung
    Freitag, 4. Mai
    Vorpremiere »Karl Marx. Seiner Nützlichkeit wegen«
    Mit Sängerin und Schauspielerin Gina Pietsch und Frauke Pietsch am Klavier
    Ort: welt-echo, Annaberger Str. 24, 09111 Chemnitz
    Uhrzeit: 19 Uhr
    Preis: 10 €/6 €
    Mehr unter www.melodieundrhythmus.com/marx

    Sonnabend, 5. Mai
    Besuchen Sie den Stand der jW-Leserinitiative in Chemnitz. Sprechen Sie mit jW-Redakteur Sebastian Carlens von 14 – 18 Uhr.
    Ort: am Nüschel
    Uhrzeit: ab 9 Uhr

    Sonnabend, 5. Mai
    Im Rahmen der Konferenz »Marx hat Zukunft«
    Vortrag »Der Marxismus, Wissenschaft des Klassenkampfes« von Daniel Bratanovic
    Ort: Bürgerhaus Trier-Nord, Franz-Georg-Straße 36, 54292 Trier-Nord
    Uhrzeit: 14.30 Uhr

    Sonnabend, 5. Mai
    »Das Kommunistische Manifest« gelesen von Rolf Becker
    Ort: Alte Färberei, Im Speyer 11, 54294 Trier
    Uhrzeit: 17 Uhr

    Sonnabend, 5. Mai
    Marx im 21. Jahrhundert. Geopolitische Schlaglichter
    mit Sebastian Carlens (jW-Redakteur)
    Ort: Bürgerinitiative Chemnitzer City, Am Rosenhof 18, 09111 Chemnitz
    Uhrzeit: 18 Uhr

    jW-Veranstaltung
    Sonnabend, 5. Mai
    Festrede von Schriftsteller, Journalist und Autor Dietmar Dath
    Festveranstaltung »Karl Marx. Seiner Nützlichkeit wegen«
    Mit Sängerin und Schauspielerin Gina Pietsch und Frauke Pietsch am Klavier
    Ort: Wabe, Danziger Str. 101, 10405 Berlin
    Uhrzeit: 19 Uhr
    Preis: 12 €/8 €
    Mehr unter www.melodieundrhythmus.com/marx

    Sonntag, 6. Mai
    »Rote Lieder gegen braunen Mob« zum Gedenken an den zweihundertsten Geburtstag von Karl Marx und den 73sten Jahrestag der Befreiung Europas vom Faschismus
    Es singen und spielen Rotfuchs Singeclub und Agitprop (Hannover)
    Ort: Münzenbergsaal, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
    Uhrzeit: 15 Uhr

    Sonntag, 6. Mai
    Rolf Becker liest »Karl Marx: Das Kommunistische Manifest«
    Ort: Theater am Leibnizplatz, Schulstr. 26, 28199 Bremen
    Uhrzeit: 19.30 Uhr
    Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten

    Sonnabend, 12. Mai
    » Die tiefe Heuchelei der bürgerlichen Zivilisation...« Karl Marx über Kapital und Krieg
    mit Arnold Schölzel ( stellv. Chefredakteur)
    Ort: Rothaus, Lohstraße 2, 09111 Chemnitz
    Uhrzeit: 10 Uhr

    Dienstag, 15. Mai
    »Das Kommunistische Manifest« gelesen von Rolf Becker
    Ort: Württembergischen Kunstverein, Schloßplatz 2, 70173 Stuttgart
    Uhrzeit: 19.30 Uhr

  • Die Waffe der Kritik braucht ein Magazin ...

    … und noch 689 Abos bis zum 30. Juni 2018

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    Vor zwei Wochen haben wir Sie auf Seite drei der jungen Welt darüber informiert, dass wir uns entschlossen haben, den Kampf für die Weiterführung der Melodie & Rhythmus, des Magazins für Gegenkultur, aufzunehmen. Die erste entscheidende Schlacht findet bis zum 30. Juni 2018 statt: Insgesamt 1.000 zusätzliche Abonnements, Spenden und die ersten Jahreskunden für Anzeigen werden gebraucht, um den Kampf fortsetzen zu können. Aber auch die ersten Grundlagen für eine Künstlerinitiative sollen bis dahin gelegt werden. Diese Ziele sind nur zu erreichen, wenn es uns gelingt, linke Aktivisten, Medien und Organisationen als Unterstützer für die Fortführung der M & R zu gewinnen. Heute ziehen wir eine erste Zwischenbilanz: Bisher konnten wir 311 neue Abonnenten und eine Reihe von Umsteigern auf eine höhere Preisklasse gewinnen. Auch erste Jahresverträge für die Anzeigenbelegung sind im Gespräch. Und von dem großartigen Engagement vieler unterschiedlicher Künstlerinnen und Künstler können Sie sich auf der Startseite des Internetportals www.melodieundrhythmus.com überzeugen: Der Theaterregisseur Johann Kresnik, der Liedermacher Konstantin Wecker, der Kabarettist Christoph Sieber, der Komponist Genoël von Lilienstern und der Rapper Jason Williamson von der Band Sleaford Mods erklären dort, warum für sie Gegenkultur und die M & R so wichtig sind. Alle zwei bis drei Tage kommen weitere Veröffentlichungen von Künstlerinnen und Künstlern hinzu, lassen Sie sich überraschen – und anregen!

    Immer mehr Leserinnen und Leser der Zeitschrift fragen nach, ob es neben dem Abonnement auch andere Wege und Möglichkeiten gibt, für die Weiterführung der Melodie & Rhythmus aktiv zu werden. Das soll nun auf einem ersten Unterstützertreffen am Dienstag, dem 24. April, ab 18 Uhr in der jW-Ladengalerie (10119 Berlin, Torstraße 6, bei schönem Wetter auf der Terrasse hinter dem Haus) beraten werden. Jeder kann uns aber auch ganz individuell mit einem Abonnement oder einer Spende in diesem Kampf unterstützen.

    Melodie & Rhythmus – Magazin für Gegenkultur

  • Letzter Aufruf!

    Weitere Helfer für große Werbeaktion der jungen Welt gesucht. Noch gibt's »ein paar« Zeitungen mehr zu verteilen

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    Zeit, sich ein anderes Bild von der Welt zu machen: jW-Verteilaktion am 1. Mai 2016

    Rund um den Kampftag der Arbeiterklasse werden 161 Unterstützer an 140 Orten 96.500 Exemplare der 1.-Mai-Ausgabe der jW verteilen. Ein toller Zwischenstand – es dürfen gerne noch mehr sein. Denn die Tageszeitung junge Welt muss selbst dafür sorgen, dass ihr journalistisches Angebot Verbreitung findet. Deshalb wird für den 1. Mai eine außergewöhnlich hohe Auflage gedruckt. Das Besondere am Engagement der Leserinnen und Leser, die die Zeitung auf Veranstaltungen rund um den 1. Mai und zu anderen Gelegenheiten verteilen: Höchstens Restbestände werden in Briefkästen gesteckt, in der Regel wird die Ausgabe direkt an Passanten und Veranstaltungsteilnehmer gegeben. Wir erreichen mit dieser Aktion Zigtausende – und zwar mit dem besten Werbeargument, das es für die junge Welt gibt: Mit der Zeitung selbst! Viele der Abnehmer entdecken sie so für sich – und kaufen die jW danach gelegentlich am Kiosk. Oder rufen sich die Onlineausgabe auf. Nicht wenige finden den Weg zu einem Abonnement: Jedem aufmerksamen Leser der Zeitung ist nämlich schnell klar, dass ein solches Medium nur existieren kann, wenn es über genügend Einnahmen aus Abonnements verfügt. Nur dann ist die Arbeit der Redaktion und des Verlags bezahlbar.

    Falls Sie bei dieser großen Verteilaktion mitwirken wollen: Wir geben Ihnen die Möglichkeit, noch bis kommenden Mittwoch, den 18. April, die von Ihnen gewünschte Zahl an Zeitungen bei uns zu ordern! Die dann noch verbleibende Zeit bis zur Auslieferung brauchen wir allerdings, um die aufwendige Arbeit von Druckern, Logistikern und Empfängern aufeinander abzustimmen. Die Zeitungen werden Ihnen ab einer Bestellmenge von 500 Exemplaren nach Hause (oder an eine andere gewünschte Adresse) geliefert. Kleinere Mengen können Sie an einer für Sie nahegelegenen Einzelverkaufsstelle (bzw. Kiosk) abholen. Falls Sie weitere praktische Fragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an unser Aktionsbüro (0 30/53 63 55-10).

    Mit der Verbreitung der jungen Welt helfen Sie mit, den rechten Vormarsch zu stoppen. Die junge Welt informiert nicht nur über die tatsächlichen Interessen und Absichten der Herrschenden, sie zeigt auch auf, warum die rechten »Alternativen« keine Alternativen anzubieten haben, sondern ganz im Gegenteil der Notnagel für die reaktionärsten Kräfte im Land sind. Vor allem aber ist die junge Welt eine tägliche Zeitung gegen Kriege. Deshalb wird sie angesichts massiver Aufrüstung, Desinformation und Hetze dringender denn je gebraucht.

    Verlag, Redaktion und Genossenschaft der jungen Welt

  • Friedenspropaganda!

    junge Welt hätte ohne aktive Hilfe ihrer Leserinnen und Leser keine Chance

    Dietmar Koschmieder
    S 16.jpg
    jW-Plakat auf einer Ostermarsch-Kundgebung in Berlin 2016

    Sie als Leserin oder Leser der jungen Welt wissen es natürlich: Täglich 16 Seiten bedrucktes Zeitungspapier (am Wochenende oder mit Beilage auch gerne mal mehr) haben im Vergleich zu den Angeboten in den unendlichen Weiten des Internets ein paar entscheidende Vorteile. Über eine klare Struktur können Sie Inhalte schnell zuordnen und gezielt Entscheidungen über Ihr Leseverhalten treffen. Die mit Text, Bild und Grafik gestalteten Flächen haben klare Begrenzungen und die Zeitung auch eine letzte Seite. Auf ihnen finden Sie zu vielen aktuellen Ereignissen des Zeitgeschehens im In- und Ausland Information, Hintergrund und Analyse. Und genug Ansatzpunkte, um bei Bedarf im Netz gezielt zu recherchieren.

    Gewiss, solche Vorteile bieten auch andere Zeitungen – warum befinden sich aber deren verkaufte Auflagen im Gegensatz zur jungen Welt fast ausnahmslos im Sinkflug? Viele von ihnen liefern täglich Unmengen von bedruckten Seiten, deren Inhalt zum großen Teil nutzlos ist – auch weil die Lesenden schon auf anderen Wegen Kenntnis davon erhielten. Es kommt eben nicht nur auf die gute Form, sondern auch auf einen unverwechselbaren Inhalt an. Von Vorteil ist bei der jungen Welt zudem, dass sie einen klaren Standpunkt einnimmt und nicht vorgibt, neutral zu sein: Denn nicht erst Analyse und Kommentierung, schon die Auswahl der Themen geschieht nicht unabhängig von der Meinung des Journalisten und den Absichten seines Auftraggebers bzw. der Finanziers der Zeitung. Alles andere ist Augenwischerei. Das bemerken immer mehr Menschen und misstrauen herkömmlichen Medien zunehmend.

    Die Tageszeitung junge Welt bietet allen, die täglich Information, Analyse und Bewertung brauchen, eine ausgesprochen spannende Grundlage. Davon kann man auch andere überzeugen, indem man ihnen eine Ausgabe der jW in die Hand drückt. Deshalb wollen wir mit Hilfe vieler Leserinnen und Leser der Zeitung rund um den 1. Mai 130.000 Menschen mit der aktuellen Ausgabe erreichen. Viele werden so die junge Welt für sich entdecken, einige sie früher oder später auch abonnieren. Denn klar ist: Die hohen Kosten für eine professionell gemachte Zeitung können nur über Abonnements finanziert werden, wenn die Zeitung unabhängig von Parteien, Firmen und anderen Geldgebern bleiben will.

    Die junge Welt versucht auch auf herkömmliche Weise neue Leserinnen und Leser zu gewinnen. Allerdings fehlt für eine aufwendige bundesweite Kampagne mit mehreren Werbekanälen das Geld. Und immer öfter wird der jungen Welt bezahlte Anzeigenschaltung verweigert. Begründet wird das immer wieder mit der klaren Positionierung der Zeitung. Der schönste Vorwurf, der uns in diesem Zusammenhang je entgegengebracht wurde, war die Ablehnungsbegründung, die junge Welt betreibe Friedenspropaganda. Solche Behinderungen können ausgeglichen werden, indem unsere Leserinnen und Leser aktiv bei der Werbung neuer Leser mitwirken. Die nächste koordinierte Gelegenheit dazu bietet unsere große Verteilaktion rund um den 1. Mai 2018. Sie bestellen einen Packen und verteilen die junge Welt gezielt bei Veranstaltungen, zum Marx-Geburtstag und in linken Treffpunkten. Bisher haben 141 Leserinnen und Leser 90.350 Zeitungen bestellt, die sie an 133 Orten verteilen werden. Helfen Sie mit, nutzen Sie den nebenstehenden Coupon für Ihre Bestellung!

    jungewelt.de/verteilen

  • Mit jW-Verteilung und M&R-Abo linke Netzwerke ausbauen

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    Vollversammlung der LPG junge Welt eG im Juni 2017

    Die Tageszeitung junge Welt und das Magazin für Gegenkultur Melodie & Rhythmus erscheinen im Verlag 8. Mai GmbH, die der Linken Verlagsgenossenschaft junge Welt eG (LPG junge Welt eG) gehört. Deren Vorstand hat gestern in Berlin getagt und dabei festgelegt, dass die nächste Generalversammlung der Genossenschaft am Samstag, dem 16. Juni 2018, in der jW-Ladengalerie (Torstraße 6, 10119 Berlin) stattfinden wird. Formale Einladung und Tagesordnung werden, wie es die Satzung vorsieht, demnächst in der jW veröffentlicht. Außerdem beschloss der Vorstand, dass die Genossenschaft zwei zentrale Kampagnen des Verlages unterstützt: Zum einen werden die Mitglieder aufgerufen, sich aktiv an der jW-Verteilaktion rund um den 1. Mai zu beteiligen. So finden wir nicht nur neue Leserinnen und Leser für die junge Welt, sondern auch neue Mitglieder für die Genossenschaft. Zum anderen soll auch die Kampagne zur Weiterführung der Kulturzeitschrift Melodie & Rhythmus aktiv unterstützt werden. Das Vierteljahresmagazin eröffnet zusätzliche Möglichkeiten, linke Kulturnetzwerke auszubauen und dem Vormarsch rechter Kulturhegemonie etwas entgegenzusetzen. Der Vorstand bittet deshalb jede Genossin, jeden Genossen, in den nächsten Wochen zumindest ein M&R-Abonnement zu bestellen oder zu werben, damit das Kulturmagazin weiter erscheinen kann. Auch ein Umstieg auf eine höhere Preisklasse oder eine Geldspende sind hilfreich.

    Vorstand LPG junge Welt eG

    www.jungewelt.de/genossenschaft

  • Heraus zum 1. Mai

    Von Aachen bis Zwickau aufgepasst! Bis zum 15. April kann man sich noch für die junge Welt-Verteilaktion anmelden

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    Melodie & Rhythmus, so ist auf Seite 3 dieser Ausgabe zu lesen, soll als Magazin für Gegenkultur und damit als »Waffe der Kritik« wieder ins Leben gerufen werden. Dieses Wort von Karl Marx gilt genauso für die junge Welt. Auch unsere Tageszeitung ist kritisch im Sinne des Begründers der wissenschaftlichen Weltanschauung. Also kein Hier-und-da-Herumkritteln am Kapitalismus, das erwiesenermaßen über Eduard Bernstein zu Martin Schulz führt, sondern eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit diesem zerfallenden Gesellschaftssystem. Die Herrschenden wollen weder ihre Untertanen in ihrer Gesamtheit ernähren noch die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren. Es muss ihnen deswegen das Heft aus der Hand genommen werden. Beide Publikationen wollen Kräfte stärken, die sich dieser Aufgabe stellen. Die jW und die M&R sind Instrumente für all jene, die den rechten Heilsversprechern mit ihrem Rassismus und Merkel-muss-weg-Langweilssprüchen nicht auf dem Leim gehen und die aktuelle politische Situation nicht einfach hinnehmen.

    Für die Tageszeitung heißt die aktuelle Aufgabe: Rund um den 1. Mai sollen 130.000 Exemplare verteilt werden. Schwerpunkt sind DGB-Kundgebungen und andere Veranstaltungen zum »Tag der Arbeit«. Unser Aktionsbüro hat Meldungen von Aktivisten aus mehr als 120 Städten, in denen 85.000 Exemplare verteilt werden. Stark ist das Ruhrgebiet, gut vertreten sind auch schon die Gebiete der DDR. Aktivistinnen und Aktivisten aus Österreich und Schweiz stehen bereit. Aber – man muss sich nur das Wetter anschauen – in manchen Regionen befinden sich unsere Leserinnen und Leser noch im Winterschlaf. Wo bleibt Aachen? Wann rühren sich Emden und Eisenach? Auch aus dem Rhein-Main-Gebiet (Frankfurt, Mainz, Wiesbaden) und aus Gießen erreichte uns noch keine Nachricht. Mar- und Oldenburg, Saarbrücken, Lübeck, Wetzlar und Worms sind momentan weiße Flecken auf der Deutschlandkarte in unserem Aktionsbüro. Ostwestfalen? Regt sich dort was? Der Zug ist noch nicht abgefahren …

    Aber unsere Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die Aktionspakete mit Plakaten, Flyern, Aufklebern und Probeaboformularen werden gepackt und verschickt. Es gibt Radiospots, und in ausgewählten Städten werden Plakate geklebt. Einige Kollegen reisen in diesen Tagen durch die Bundesrepublik und besuchen Grossobetriebe. Das sind jene Unternehmen, die dafür sorgen, dass es die junge Welt täglich bundesweit sowie in der Schweiz und in Österreich am Kiosk gibt. Auch sie ziehen mit uns an einem Strang, erhöhen die Zahl der angebotenen Exemplare in den Kiosken und erweitern den Kreis der belieferten Geschäfte. Sie freuen sich, dass wir in der 1.-Mai-Ausgabe einen Coupon für ein Gratisexemplar der jungen Welt beilegen. Der Leser dieser Ausgabe kann sich am Kiosk in einem bestimmten Zeitraum noch eine weitere besorgen. Wir bezahlen das aus unserem Werbebudget. So winkt Grossisten und Kioskbetreibern ein gutes Geschäft. Grundsätzlich sind die Grossisten davon begeistert, dass sich eine Zeitung so fürs Printprodukt engagiert, wo doch die großen Überregionalen schon längst hauptsächlich über »online« sinnieren.

    Also: Von Aachen bis Zwickau aufgepasst! Bis zum 15. April kann man sich für eine Belieferung für den »Tag der Arbeit« über den nebenstehenden Coupon, über die jW-Internetseite ­www.jungewelt. de/verteilen oder über das Telefon (030 / 53 63 55 50) bei uns melden. Ab 500 Exemplaren liefern wir ins Haus. Wer weniger verteilen möchte, der sucht sich einen Kiosk und fragt, ob er dort die gewünschte Verteilauflage abholen darf. Dem Kioskbetreiber entstehen keine Kosten. Der Gewinn ist: Mehr Menschen über die Machenschaften unserer »Eliten« aufzuklären. Es ist Zeit, sich ein anderes Bild von der Welt zu machen.

    Verlag, Redaktion und Genossenschaft der jungen Welt

  • Zensur findet statt

    Kriegspropaganda jederzeit möglich, Werbung für Frieden bleibt verboten

    Dietmar Koschmieder
    Visualisierung des jW-Radiospots »›Putin ist ein Kriegstreiber‹
    Visualisierung des jW-Radiospots »›Putin ist ein Kriegstreiber‹ – Zeit, sich ein anderes Bild von der Welt zu machen«

    Dem Vormarsch rechter Politik und Kultur muss offensiv etwas entgegengesetzt werden. Deshalb war es wohltuend, dass sich auf der Leipziger Buchmesse mehr als 80 Verlage zu dem Bündnis »Verlage gegen rechts« zusammengefunden haben und so das rassistische Geschwätz rechter Verlage und Besucher auf der Messe nicht unwidersprochen blieb. Wir setzen in der Tageszeitung junge Welt mit jeder Ausgabe ein Signal gegen Rechtsentwicklung, Desinformation und Kriegstreiberei. Wir beschreiben weltweite Ausbeutung – und leisten es uns, Täter und Opfer, Ursache und Wirkung auseinanderzuhalten. Allerdings ist es für eine Zeitung mit klarer linker Ausrichtung nicht einfach, sich auf dem komplizierten kapitalistischen Markt zu halten.

    Für eine Zeitung, die fast ausschließlich über Einnahmen aus Abonnements finanziert wird, ist es überlebenswichtig, dass möglichst viele Menschen das Angebot kennen. Nur dann können sie auf die Idee kommen, die junge Welt zu kaufen. Doch leider wird unsere Zeitung im Mediendschungel gerne verschwiegen. Selbst wenn sie internationale Konferenzen mit 3.000 Besuchern veranstaltet wie zuletzt die Rosa-Luxemburg-Konferenz im Januar. Auch deshalb ist die junge Welt gezwungen, regelmäßig viel Geld in die Hand zu nehmen, um über verschiedene Kanäle Werbung für das Lesen der Zeitung zu machen.

    Selbst das geht nicht ohne Schwierigkeiten: Die Deutsche Bahn verweigert der jungen Welt schon seit Jahren generell die bezahlte Nutzung von Werbeflächen, weil sie vom Verfassungsschutz beobachtet werde. Und diverse Radiosender lehnten bereits gebuchte jW-Radiospots aus inhaltlichen Gründen ab. So wurde vergangenes Jahr die Ausstrahlung eines bezahlten Radiospots mit dem Lied »Kleine weiße Friedenstaube« und dem folgenden Slogan »Zeitung gegen den Krieg« abgelehnt – mit der Begründung, es handele sich dabei um Friedenspropaganda.

    Auch in diesen Tagen müssen wir Zensur hinnehmen: Im Rahmen der aktuellen jW-Probeabo-Kampagne schalteten wir fünf unterschiedliche Radiospots, die in Hamburg anstandslos gesendet wurden – nicht aber in Berlin, hier wurden zwei nicht freigegeben. Einer davon geht so: Eine Leserin liest eine Zeitungsschlagzeile vor: »Putin ist ein Kriegstreiber ...« Sie zerknüllt verärgert die Zeitung, ein Sprecher sagt: »Zeit, sich ein anderes Bild von der Welt zu machen.« Auch der folgende Spot wird in Berlin nicht gesendet: Der Aussage »Bundeswehr fehlt Winterkleidung für die NATO-Ostfront« wird die Aufforderung entgegengestellt, sich ein anderes Bild von der Welt zu machen. Wohlgemerkt: Es handelt sich in beiden Fällen nicht um Erfindungen, sondern um Zitate aus Zeitungen. Und was lernen wir daraus? Zum einen, dass Kriegspropaganda jederzeit möglich ist, Werbung für den Frieden allerdings nicht. Die Vorgänge sind aber auch ein weiterer Beweis dafür, dass ohne die aktive Mitwirkung unserer Leserinnen und Leser eine Steigerung der verkauften jW-Auflage nicht möglich ist.

    Alle fünf Radiospots können online im Aktionsblog der jungen Welt gehört werden.

  • Dringend gesucht: Verteiler für 49.000 Zeitungen!

    Der Druck steigt: Zielvorgabe 49.000 Exemplare der jungen Welt v
    Der Druck steigt: Ziel ist, 49.000 Exemplare der jungen Welt zu verteilen

    So langsam wird es eng: Damit wir rund um den 1. Mai neben den 26.000 Exemplaren der regulären Auflage weitere 130.000 Zeitungen unter die Menschen bringen können, brauchen wir jW-Leserinnen und -Leser, die auch in ihrer Region die Tageszeitung junge Welt verteilen. Bisher finden solche Verteilaktionen in 119 Orten statt, dafür wurden 81.000 Zeitungen beim Aktionsbüro bestellt. Jetzt kommt es darauf an, dass sich in den nächsten drei Wochen noch genügend Unterstützer beim jW-Aktionsbüro melden, damit wir auch die restlichen 49.000 Zeitungen verteilen können. Danach brauchen wir Zeit, um die sichere Belieferung aller Bestelladressen abzusichern.

    Praktisch läuft das so: Sie überlegen sich, an welchen Orten Sie die jW verteilen wollen. Das können Veranstaltungen rund um den 1. Mai und den 200. Geburtstag von Karl Marx sein. Verteilen können Sie auch in Fußgängerzonen oder an Hochschulen, man kann die junge Welt auch in Jugendzentren und linken Szenekneipen auslegen. Ab 500 Exemplaren liefern wir Ihnen die Zeitungen am Montag, den 30. April, direkt vor die Haustür. Bestellen Sie weniger als 500 Exemplare, dann suchen Sie bitte eine Einzelverkaufsstelle (zum Beispiel einen Kiosk) in Ihrer Nähe und sprechen mit dem Betreiber ab, dass wir die Zeitungen dort anliefern dürfen. Weder Ihnen noch dem Kioskbetreiber entstehen irgendwelche Kosten. Wer noch etwas mehr machen will, kann zudem Aktionspakete bestellen: Wir liefern Ihnen dann einige Plakate, Aufkleber und Probeaboformulare. Spätestens wenn Sie die junge Welt nicht nur verteilen wollen, macht es Sinn, Mitstreiter zu finden. Gegebenenfalls können wir Ihnen auch dabei helfen. In vielen Orten, in denen verteilt wird, haben wir zudem Plakatwände gebucht, um verstärkt auf die jW aufmerksam zu machen. In Saarbrücken, Rostock, Würzburg, Ulm, Bern (um nur einige Orte zu nennen) gibt es aber noch keine Verteiler. Wir freuen uns über jede Bestellung. Und Sie leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass die junge Welt – trotz aller Schwierigkeiten – von möglichst vielen Menschen wahrgenommen wird. Denn die meisten müssen, um etwas zu finden, erst einmal wissen, dass es da ist. Nutzen Sie für Ihre Bestellung das Onlineformular oder wenden Sie sich direkt an uns (0 30/53 63 55-50).

    Aktionsbüro

  • Tageszeitung junge Welt im Radio 5/5

    Damit möglichst viele Menschen die Inhalte unserer Zeitung kennenlernen, werben wir verstärkt für unser kostenloses Testabo – unter anderem auch im Radio. Richtig überzeugend ist eine Tageszeitung meist dann, wenn man sie mal drei Wochen am Stück (bzw. zwei Wochen im europäischen Ausland) liest. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen unser kostenloses und unverbindliches Angebot ans Herz legen. Also gleich das Bestellformular ausfüllen!

    Alle Spots in einer Playlist auf YouTube.

  • Tageszeitung junge Welt im Radio 4/5

    Damit möglichst viele Menschen die Inhalte unserer Zeitung kennenlernen, werben wir verstärkt für unser kostenloses Testabo – unter anderem auch im Radio. Richtig überzeugend ist eine Tageszeitung meist dann, wenn man sie mal drei Wochen am Stück (bzw. zwei Wochen im europäischen Ausland) liest. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen unser kostenloses und unverbindliches Angebot ans Herz legen. Also gleich das Bestellformular ausfüllen!

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  • Tageszeitung junge Welt im Radio 3/5

    Damit möglichst viele Menschen die Inhalte unserer Zeitung kennenlernen, werben wir verstärkt für unser kostenloses Testabo – unter anderem auch im Radio. Richtig überzeugend ist eine Tageszeitung meist dann, wenn man sie mal drei Wochen am Stück (bzw. zwei Wochen im europäischen Ausland) liest. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen unser kostenloses und unverbindliches Angebot ans Herz legen. Also gleich das Bestellformular ausfüllen!

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  • Tageszeitung junge Welt im Radio 2/5

    Damit möglichst viele Menschen die Inhalte unserer Zeitung kennenlernen, werben wir verstärkt für unser kostenloses Testabo – unter anderem auch im Radio. Richtig überzeugend ist eine Tageszeitung meist dann, wenn man sie mal drei Wochen am Stück (bzw. zwei Wochen im europäischen Ausland) liest. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen unser kostenloses und unverbindliches Angebot ans Herz legen. Also gleich das Bestellformular ausfüllen!

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  • Tageszeitung junge Welt im Radio 1/5

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  • Zum Loslassen

    Es gibt zu tun: 130.000 jW-Exemplare wollen zwischen Ostermarsch, 1.-Mai-Kundgebungen und Marx-Feierlichkeiten verteilt werden

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    Zeit, sich ein anderes Bild von der Welt zu machen – jW-Verteilaktionen helfen uns dabei, neue Abonnenten zu gewinnen (1. Mai 2015)

    Sie haben die heutige junge Welt-Ausgabe ausgelesen? Auch das Loslassen einer jungen Welt will gelernt sein: Werfen Sie Ihr Exemplar nicht einfach ins Altpapier, geben Sie es weiter. Reden Sie mit Ihren Bekannten und Verwandten über diese ganz andere Tageszeitung.

    Oder – hohe Schule – verteilen Sie die junge Welt in der Öffentlichkeit, etwa auf einem der vielen Ostermärsche, um den 1. Mai herum und/oder bei Veranstaltungen zum 200. Geburtstag von Karl Marx. Sie gehören damit zu den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern, die aktuell an 120 Orten in Deutschland, Schweiz und Österreich über 80.000 Exemplare der Oster- oder 1.-Mai-Ausgabe verteilen werden. Unser Ziel ist es, in diesem Zeitraum zusätzlich zu unserer normalen Druckauflage 130.000 Exemplare unter die Leute zu bringen. Es werden also weitere fleißige Hände gebraucht. Knapp 50.000 Exemplare warten noch auf ihre Verteiler! Bestellen Sie die gewünschte Anzahl Zeitungen übers Internet: www.jungewelt.de/aktion/verteilen. Ab 500 Exemplaren liefern wir an Ihre Privatadresse. Wem das zu viele sind, der kann sich geringere Stückzahlen an einen Kiosk seiner Wahl schicken lassen. Das ist problemlos möglich, wenn Sie die Anlieferung der Zeitungen mit dem Kioskbetreiber abgesprochen haben. Sollten Sie Fragen haben, rufen Sie unser Aktionsbüro an: 0 30/53 63 55-50, oder schreiben Sie eine E-Mail an aktionsbuero@­jungewelt.de

    Die ganz hohe Schule des Loslassens ist es, neben der Verteilung von jW-Exemplaren noch Probeabos zu sammeln. Sprechen Sie zum Beispiel am 1. Mai mit den Menschen auf den DGB-Kundgebungen; Sie werden sehen, die Neugier ist da. Unser Aktionsbüro versorgt Sie mit allen Materialen. Ein Anruf genügt.

    jW-Aktionsbüro

    jungewelt.de/verteilen

  • Zum Zugreifen

    Die junge Welt stellt sich dem Messepublikum vor

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    Drei Wochen gratis lesen, kostenlos und unverbindlich: Probeabobestellung am jW-Stand auf der Leipziger Buchmesse 2018

    Den Besuchern der Leipziger Messe bietet die Tageszeitung junge Welt ein anderes Bild von der Welt. Unsere Sicht auf die Dinge finden Sie auch in dieser Ausgabe, die Sie in den Händen halten. Wir suchen Leserinnen und Leser, die von Aufrüstung und Kriegstreiberei, von immer höherem Arbeitsdruck, von Armut an jeder Straßenecke, von steigenden Mieten, von rechtem Gesindel auf der Straße und in öffentlichen Ämtern die Nase voll haben. Und Sie suchen eine Tageszeitung, die Sie über all das mit vielen Hintergrundfakten informiert? In der jungen Welt lesen Sie aber auch, wer etwas dafür tut, die Verhältnisse zu ändern. Greifen Sie deshalb zu, bleiben Sie nicht alleine, werden Sie Teil der wachsenden Lesergemeinschaft der jungen Welt!

    Wenn Ihnen die heutige Ausgabe Lust auf mehr macht, können Sie zu ihrem Lieblingskiosk gehen und sich dort eine junge Welt holen. Kleiner Tip: Sie finden jW-Verkaufsstellen am schnellsten über die Internetseite mykiosk.com. Wem der tägliche Besuch beim Zeitungshändler zu aufwendig ist, dem sei für den Einstieg ins Dauerlesen unser Probeabo empfohlen. Drei Wochen können Sie die junge Welt gratis in Ihren Briefkasten bekommen. Sie müssen sie nicht abbestellen, denn das Probe­abo verlängert sich nicht und endet automatisch. Füllen Sie den nebenstehenden Coupon aus oder besuchen Sie unsere Bestellseite im Internet: www. jungewelt.de/probeabo. Vergessen Sie nicht, Ihre Telefonnummer anzugeben, denn wir würden gerne erfahren, ob die Zeitung angekommen ist, ob sie Ihnen gefallen hat und Sie ohne tägliche jW nicht mehr leben möchten.

    Redaktion, Verlag und Genossenschaft der jungen Welt

  • Kein Ostermarsch ohne junge Welt

    Noch Verteiler für 50.000 Zeitungen gesucht. Haben Sie schon bestellt?

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    Unmittelbar nach Bekanntgabe des Mitgliedervotums der SPD zu einer neuen großen Koalition wurde bekannt, dass die künftigen Regierungspartner eine Ausweitung der Bundeswehr-Interventionen in Afghanistan, Irak und Mali (siehe jW von Montag und Dienstag) vereinbart haben. Eine klare Haltung gegen Krieg und Hochrüstung ist zentraler Standpunkt der jungen Welt. Deshalb darf sie nirgends fehlen, wenn über die Osterfeiertage die Friedensbewegung in mehr als 70 Orten auch in diesem Jahr die traditionellen Ostermärsche veranstaltet. Zwei ihrer zentralen Themen sind die Abschaffung der Atomwaffen und die dringend nötige Abrüstung. Wenn Sie sich beteiligen möchten, melden Sie sich bitte bei unserem Aktionsbüro. Wir organisieren für Ihre Verteilung die Anlieferung der aktuellen jW zu einem nahegelegenen Pressehändler. Sprechen Sie vorher ab, ob Ihr Händler bereit ist, die Sonderlieferung anzunehmen. Wir übernehmen die Anlieferungskosten – mit so einer Verteilung wirbt man übrigens auch für den Kauf der jW am Kiosk.

    Wie Sie vielleicht schon wissen, wird die junge Welt im Rahmen einer großen Aktion rund um den 1. Mai in vielen Orten der BRD, in Österreich und der Schweiz durch Leserinnen und Leser verteilt. Auch in dieser Woche gingen bei uns zahlreiche Bestellungen ein. Ben E. und seine Freunde werden 5.500 Zeitungen im Raum Jena bis Rudolstadt verteilen. Wolfgang R. aus Templin bestellte dafür in diesem Jahr 500 Zeitungen – zudem wird er in seinem Lotto-Toto-Laden die jW-Werbung aktualisieren. Auch unser Leser und Genossenschafter Gerd A. aus Bad Salzungen trägt zum Gelingen der Aktion mit 100 bestellten jW-Exemplaren bei. Allerdings fehlen viele Regionen und Städte, aus dem Saarland liegt zum Beispiel noch keine Bestellung vor. Immerhin hat sich bereits ein Leser aus Saarbrücken gemeldet, der bereit wäre, bei einer Verteilaktion in der Stadt mitzuwirken. Wir helfen, Kontakte herzustellen, und geben Tips für eine gelungene Durchführung. Bis Freitag konnten wir Bestellungen über 79.750 Verteilexemplare für 116 Orte entgegennehmen – aber noch suchen wir für 50.250 Zeitungen Verteiler! Damit wir Druck und Versand ohne Probleme über die Bühne bekommen, bitten wir um rechtzeitige Bestellung. Nutzen Sie unser Bestellformular (jungewelt.de/aktion/verteilen.php) oder wenden Sie sich direkt an unser Aktionsbüro (0 30/53 63 55-50).

    Aktionsbüro

    jungewelt.de/verteilen

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