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06.07.2018, 20:00:03 / Mach mit!
Albin Köbis

jW-Segel vor Warnemünde

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jW-Crew auf hoher See

Schon zum neunten Mal bekommen Tausende Besucher der Ostseeküste den Traditionssegler »Albin Köbis« mit dem jW-Segel am Großmast zu Gesicht. Unter dem Kommando von Skipper Lutz Buche und Bootsmann Frank Krone hilft eine Crew von zehn jW-Leserinnen und Lesern mit, die junge Welt bekannter zu machen. Bestandteil des Programms sind gemeinsame Verteilaktionen mit dem jW-Landteam, aber auch Veranstaltungen an ausgewählten Hafenorten. In Kiel startete vorigen Sonntag die jW-Ostseetour mit einer Podiumsdiskussion, bei der der Bundestagsabgeordnete Lorenz Gösta Beutin (Die Linke), der Vertreter des Bündnisses »Aufstehen gegen rechts« Dietrich Lohse (DKP), die Politikwissenschaftlerin Carina Book und jW-Redakteurin Claudia Wangerin darüber berieten, wie der Rechtsruck zu stoppen sei. Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist unter den Kurzlinks ­jungewelt. de/kiel1 und …/kiel2 abrufbar. Gestern wurde die zweite Etappe mit einer gemeinsamen Veranstaltung von junge Welt und Rotfuchs-Regionalgruppe Rostock eingeleitet. Arnold Schölzel beleuchtete als Vertreter der jW-Chefredaktion die »weltweite Wiederkehr der sozialen Frage«. Und an diesem Wochenende unterbreiten wir Besuchern der Warnemünder Woche ein besonderes Angebot: Die heutige jW-Ausgabe gratis, wenn gewünscht auch mit anschließendem ­dreiwöchigen kostenlosem Probelesen. Das Kennenlernabo endet automatisch, muss also nicht abbestellt werden. Den nebenstehenden Coupon können Sie uns zusenden oder beim jW-Team vor Ort abgeben. Der Törn geht übrigens weiter nach Hiddensee, Sassnitz und Stralsund. Wenn Sie die Mannschaft begrüßen und die Gaffelketsch besichtigen wollen, rufen Sie unseren Skipper unter 0160/99 84 11 13 an, um die genauen Ankunftszeiten zu erfahren. Auch ausgefüllte Abocoupons werden an Bord gern entgegengenommen.

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Die Bundesregierung sagt: der Tageszeitung junge Welt sei mit geheimdienstlichen Mitteln der »Nährboden zu entziehen«. Wirtschaftlich und wettbewerbsrechtlich negative Folgen durch die Nennung der Zeitung im Verfassungsschutzbericht seien sogar beabsichtigt.

Unsere Antwort darauf kann nur sein, dass sie mit diesem grundgesetzwidrigen Eingriff in die Presse- und Meinungsfreiheit genau das Gegenteil erreichen! Deshalb fordern wir alle Freunde, Leserinnen und Leser, Unterstützer, Autoren und Genossenschaftsmitglieder auf: Tun wir alles, um den »Nährboden« der jungen Welt zu stärken – jetzt erst recht!