1000 Abos für die Pressefreiheit!
Gegründet 1947 Freitag, 14. Mai 2021, Nr. 110
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06.07.2018, 20:00:03 / Mach mit!
Aktion

Bereits 1.317 M&R-Abos

Erfolge lassen sich erkämpfen!
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Bei Konzerten kaum noch wegzudenken: Der M&R-Infotisch

Seit einer Woche kann das Magazin für Gegenkultur Melodie & Rhythmus wieder ganz regulär abonniert werden. Bis dahin sprachen wir von Perspektiv­abos: Nur wenn wir weitermachen, werden diese Abos auch tatsächlich bedient und in Rechnung gestellt. Jetzt aber ist klar: Am 15. Dezember diesen Jahres wird das nächste M&R-Heft ausgeliefert! Und es darf weiter fleißig abonniert werden, auch reichlich Anzeigenplätze sind noch im Angebot. Eine Woche bleibt, um die nächste Messlatte zu reißen: Angepeilt haben wir bis zum 14. Juli 1.400 M&R-Abo­bestellungen. Es fehlen noch 83 Bestellungen bis dahin – aber niemand zweifelt hier bei uns daran, dass wir auch dieses Ziel erreichen. Es bestehen also beste Chancen, schon bis zur nächsten M&R-Ausgabe die insgesamt notwendigen 1.700 Neubestellungen zu schaffen. Dann kann das Magazin kosten­deckend produziert werden! M&R erscheint ab Heft 1/2019 wieder viermal im Jahr, wird 100 Seiten stark sein und sich mit Themen linker Gegenkultur beschäftigen. Einen Eindruck davon kann man sich noch vor dem Wiedererscheinen verschaffen, so z. B. bei den M&R-Veranstaltungen auf dem UZ-Pressefest, das vom 7. bis 9. September im Dortmunder Revierpark Wischlingen stattfindet. Im Zelt der Tageszeitung junge Welt wird es nicht nur die beliebte Lenin-Bar geben – sondern auch Diskussionsrunden und Konzerte. Dort können wir auch gemeinsam den Neustart von M&R feiern, denn mit dem Pressefest und dem Magazin für Gegenkultur beweisen wir: Die Linken im Lande können auch unter immer schwieriger werdenden Bedingungen Erfolge erkämpfen!

M&R-Kollektiv

Melodie & Rhythmus abonnieren: ­melodieundrhythmus.com

1000 Abos jetzt

Die Bundesregierung sagt: der Tageszeitung junge Welt sei mit geheimdienstlichen Mitteln der »Nährboden zu entziehen«. Wirtschaftlich und wettbewerbsrechtlich negative Folgen durch die Nennung der Zeitung im Verfassungsschutzbericht seien sogar beabsichtigt.

Unsere Antwort darauf kann nur sein, dass sie mit diesem grundgesetzwidrigen Eingriff in die Presse- und Meinungsfreiheit genau das Gegenteil erreichen! Deshalb fordern wir alle Freunde, Leserinnen und Leser, Unterstützer, Autoren und Genossenschaftsmitglieder auf: Tun wir alles, um den »Nährboden« der jungen Welt zu stärken – jetzt erst recht!