Bücher
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Merkwürdige Angelegenheit
Jean Echenoz hat einen Roman über den Ersten Weltkrieg geschrieben, der jedes Pathos unterminiert.
Von Michael Girke -
Herbeigesehnter Krieg
Karlheinz Schonauer widerlegt Christopher Clarks »Schlafwandler«-These über den Ersten Weltkrieg.
Von Annette Hauschild -
Zerrissenes Land
Bernhard Schmid über die westliche Intervention in Mali: Krise längst nicht überwunden.
Von Gerd Bedszent -
Grundschulkurs Nazizeit
Der französische Comic »Das versteckte Kind«.
Von Alexander Reich -
»Vladi« ging in Würde
Ein Blumenmeer: Wie sich Berlins langjähriger Ballettchef Vladimir Malakhov nach Tokio verabschiedete.
Von Gisela Sonnenburg -
Schreiben, um zu überleben
Mareen Heying zeichnet die Lebensgeschichte der Kommunistin Klara Schabrod und ihres Mannes nach.
Von Markus Bernhardt -
Weltenspinner
Was, bitte schön, ist Kunst? Dietmar Dath macht aus der Space Opera einen großen Gesellschaftsroman.
Von Ken Merten -
Nichtschwimmer in New York
Colson Whiteheads Zombie-Roman verweigert sich Klischees. Eine Gentrifizierungkritik ist er dennoch nicht.
Von Michael Saager -
Alternative und Lückenbüßer
Anmerkungen zur Lage der Short Story.
Von Frank Schäfer -
Tour de suff
Suchtgefährdung: Peter Wawerzinek erzählt die Geschichte eines Alkoholikers.
Von Werner Jung -
Rasiermesserscharf
Johannes Zachers Thriller hat mit dem Neues-Berlin-Schnickschnack nichts zu tun.
Von Eckhard Geitz -
Verteidigung des Hinterhofes
Warum Gerd Schönfeld zum Lesen ins Ausland geht.
Von Rados Riedl -
Einen Bürgerkrieg entfachen
In dem Roman »GB84« erzählt David Peace vom letzten wichtigen Streik der britischen Bergarbeiter.
Von Jürgen Heiser -
Kein Blitzkrieg ohne USA
Nicht nur die deutsche, auch die herrschende Klasse der Vereinigten Staaten liebte Hitler.
Von Werner Rügemer -
Engel, die Cappuccino trinken
Sebastijan Pregelj wirbt in einem Roman für das friedliche Miteinander der verschiedenen Ethnien und Religionen auf dem Balkan.
Von Gerd Bedszent
