Bücher
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Gewöhnlicher Alltagsirrsinn
Der Schauspieler Tilo Prückner hat einen unterhaltsamen Debütroman geschrieben.
Von Werner Jung -
Die Freiheit genommen
»Dieses Buch gehört meiner Mutter« ist ein episches Gedicht von Erich Hackl.
Von Michael Mäde -
Scharfe Kirchenzucht
Ein Buch über Max Weber in Amerika
Von Arnold Schölzel -
Lockgesang der Digitalsirenen
Jaron Lanier ist ein passabler Technikkenner und miserabler Soziologe.
Von Michael Zander -
Wirtschaftsmacht und Ideologie
In seinem Geschichtsbuch über die Päpste entlarvt der kürzlich verstorbene Kirchenkritiker Karlheinz Deschner die Politik des Vatikans.
Von Harry Popow -
Hinreißender Staatsfeind
Reza Aslan porträtiert Jesus von Nazaret als Sozialrevolutionär.
Von Thomas Wagner -
Krabbeln in Gemeinschaft
Der Literaturwissenschaftler Niels Werber zeigt, wie Ameisen zur Projektionsfläche sozialer Ordnungsvorstellungen wurden.
Von Helmut Höge -
Heldendank
Kurt Pätzold hat Propagandadarstellungen des Ersten Weltkriegs und deren Fortleben untersucht.
Von Arnold Schölzel -
In der falschen Welt
In seinem neuen Erzählband bleibt Hermann Peter Piwitt, was er immer war: ein bockiger Einzelgänger.
Von Thomas Schäfer -
Wo die Wippenzipfler wohnen
Johannes Witek zündet in seinem Debütroman ein humoristisches Feuerwerk.
Von Stefan Wimmer -
Mit Kamera und Zigaretten
Lee Millers Fotoreportagen vermitteln ein schonungslos realistisches Bild des Zweiten Weltkriegs.
Von Thomas Behlert -
Nicht herausragend
Der Versuch, »Neuland« zu erobern: Eine Biographie der Kommunistin und Widerstandskämpferin Erika Buchmann.
Von Cristina Fischer -
Ein nie verschwundenes Gespenst
Eindeutiger Elektropop und Subjektivität des Ostens: Laibach kommen mit einem neuen Album nach Berlin.
Von Radoš Riedl -
Nicht als Gemüse enden
Wolfgang Herrndorfs posthum als Buch veröffentlichtes Arbeitsjournal geht an die Substanz.
Von Michael Saager -
Rassisten inszenieren sich als Saubermänner
Neue Veröffentlichung liefert Hintergrundwissen zur rechten Splitterpartei »Pro NRW«.
Von Markus Bernhardt
