Starmer spricht sich für mehr NATO-Truppen im Norden aus
London. Der britische Premierminister Keir Starmer hat sich nach Angaben der Downing Street in einem Telefonat mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron für eine verstärkte NATO-Präsenz im hohen Norden ausgesprochen. Das Bündnis müsse in der Region stärker auftreten, um Gegner wie Russland abzuschrecken, sagte Starmer nach Angaben einer Sprecherin vom Freitag zufolge. Das Telefonat der Staats- und Regierungschefs der sogenannten E3-Staaten folgte auf Äußerungen aus der US-Regierung, das zum Königreich Dänemark gehörende Grönland übernehmen zu wollen. US-Präsident Donald Trump begründet das Interesse mit der sogenannten nationalen Sicherheit und einer mutmaßlichen Bedrohung durch Russland und China. (dpa/jW)
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