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Hamburgische Staatsoper

Kühne darf ran

Die Hamburger Bürgerschaft hat den Plänen für den Neubau einer Oper in der Hafencity zugestimmt. Am Mittwoch votierten die Abgeordneten von SPD, Grünen, CDU und AfD für einen Vertrag zwischen der Stadt und der Kühne-Stiftung. Die Linksfraktion stimmte dagegen, da die Stadtbewohner nicht einbezogen worden seien. Laut dem Vertrag muss Hamburg das Grundstück am Baakenhöft kostenlos zur Verfügung stellen und erschließen. Für »standortspezifische Mehrkosten« müssen 147,5 Millionen Euro und für die Herrichtung rund 104 Millionen Euro aufgebracht werden. Die Stiftung soll dafür den Bau bezahlen. Der Milliardär Klaus-Michael Kühne will bis zu 340 Millionen Euro bereitstellen. Beauftragt wird das dänische Architekturbüro Bjarke Ingels Group. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.11.2025, Seite 10, Feuilleton

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