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DPolG-Chef Wendt tritt nicht erneut an

Berlin. Nach rund 19 Jahren im Amt tritt der Bundesvorsitzende der Berufsvereinigung namens Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, zurück. Wendt werde im April des nächsten Jahres nicht erneut für den DPolG-Bundesvorsitz kandidieren. Das teilte die Vereinigung mit Sitz in Berlin am Donnerstag mit. Wendts bisheriger Stellvertreter Heiko Teggatz, der auch Chef der DPolG-Bundespolizeiorganisation ist, sei »aussichtsreicher Kandidat« für die Nachfolge. Wendt habe den Bundesvorstand, der in Hamburg zu einer turnusmäßigen Sitzung zusammenkam, über den Verzicht auf seine Kandidatur informiert. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.11.2025, Seite 4, Inland

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