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EVG fordert Teilnahme an Merz’ »Stahlgipfel«
Hamburg. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) drängt auf eine Teilnahme am Stahlgipfel von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Wie der Spiegel am Mittwoch berichtete, überbrachte EVG-Chef Martin Burkert die Forderung gleichentags an Merz’ obersten Wirtschaftsberater und Exfinanzvorstand der Deutschen Bahn, Levin Holle. Schienengüterverkehr sei »das Rückgrat der deutschen Industrie«, so Burkhard gegenüber dem Hamburger Magazin. Weil die Gütertochter DB Cargo auf Druck der EU bis Ende 2026 profitabel werden muss, könnte sie den Einzelwagenverkehr stark reduzieren oder gar aufgeben. Die Trassenpreise für den Schienenverkehr müssten gesenkt und der Einzelwagenverkehr wieder stärker gefördert werden, fordert Burkert. Die Stahlindustrie könne sonst »nicht existieren«. (jW)
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