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Prozess wegen PKK-Mitgliedschaft

Berlin. Vor dem Berliner Kammergericht hat am Montag der Prozess gegen einen angeblichen PKK-Funktionär begonnen. Laut Anklageschrift soll der im November festgenommene Mann in der Bundesrepublik verschiedene Strukturen der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans geleitet haben. Unter anderem habe er »Propagandaveranstaltungen« und Versammlungen organisiert, hieß es. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm die Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vor. Das Gericht setzte zunächst Verhandlungstermine bis Ende November an. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.09.2025, Seite 4, Inland

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