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Museumslandschaft

In trockenen Tüchern

Die Stiftung Hohenzollernscher Kunstbesitz ist nun offiziell gegründet und wird auf Dauer 3.600 Kunst- und Sammlungsgegenstände aus dem früheren deutschen Kaiserhaus in ihrer Obhut haben. Dies teilte das brandenburgische Innenministerium in Potsdam mit. Die Einigung der öffentlichen Hand mit dem Haus Hohenzollern sei damit endgültig wirksam.

Die Vereinbarung war Anfang Mai ausgehandelt worden, um die Besitzverhältnisse an Tausenden Kunstwerken, Möbelstücken, Porzellan und anderen wertvollen Objekten zu klären. Die gemeinsam gegründete Stiftung ist der Kern der Vereinbarung. Sie stellt sicher, dass die Stücke auch künftig in Museen öffentlich zu sehen sind. Viele Objekte sind in Häusern der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten und im Deutschen Historischen Museum.

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Objekte, bei denen die Eigentumsverhältnisse umstritten waren, gehen zum Großteil in den Besitz der neuen Stiftung. Einige Stücke wurden dem Eigentum der öffentlichen Hand zugeordnet, andere dem Eigentum der Hohenzollern. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.08.2025, Seite 11, Feuilleton

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