-
01.08.2025
- → Ausland
DR Kongo: »M 23«-Miliz gefährdet Frieden
Genf. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind Anfang Juli mindestens 169 Menschen im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo von Angehörigen der vom Nachbarland Ruanda unterstützten Miliz »M 23« getötet worden. Es handele sich bei den Todesopfern hauptsächlich um Zivilisten. Dies geht aus einem am Donnerstag von der Weltorganisation vorgestellten Bericht hervor. Das UN-Menschenrechtsbüro spricht von einem Massaker an Bauern, das am 9. Juli begann und die in Katar laufenden Friedensverhandlungen zwischen der DR Kongo und Ruanda gefährden könnte. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!