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DR Kongo: »M 23«-Miliz gefährdet Frieden

Genf. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind Anfang Juli mindestens 169 Menschen im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo von Angehörigen der vom Nachbarland Ruanda unterstützten Miliz »M 23« getötet worden. Es handele sich bei den Todesopfern hauptsächlich um Zivilisten. Dies geht aus einem am Donnerstag von der Weltorganisation vorgestellten Bericht hervor. Das UN-Menschenrechtsbüro spricht von einem Massaker an Bauern, das am 9. Juli begann und die in Katar laufenden Friedensverhandlungen zwischen der DR Kongo und Ruanda gefährden könnte. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.08.2025, Seite 6, Ausland

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