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USA und Irak beraten Truppenpräsenz

Washington. US-Präsident Joseph Biden und Iraks Regierungschef Mohammed Schia Al-Sudani haben am Montag (Ortszeit) in Washington über die Zukunft der US-geführten Anti-IS-Militärkoalition beraten. Nach dem Treffen lobten sie die in den vergangenen zehn Jahren erzielten »bedeutenden Fortschritte«. In weiteren Verhandlungen soll es um die anhaltende Bedrohung durch den »Islamischen Staat« gehen. Erst dann solle bestimmt werden, »wann und wie« die Präsenz der Koalition im Irak enden könne. Im Januar hatte Al-Sudani nach der Tötung eines Milizenführers durch einen US-Luftangriff noch erklärt, die Rechtfertigung für die Existenz der Koalition sei erloschen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2024, Seite 2, Ausland

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