Zum Inhalt der Seite

USA und Irak beraten Truppenpräsenz

Washington. US-Präsident Joseph Biden und Iraks Regierungschef Mohammed Schia Al-Sudani haben am Montag (Ortszeit) in Washington über die Zukunft der US-geführten Anti-IS-Militärkoalition beraten. Nach dem Treffen lobten sie die in den vergangenen zehn Jahren erzielten »bedeutenden Fortschritte«. In weiteren Verhandlungen soll es um die anhaltende Bedrohung durch den »Islamischen Staat« gehen. Erst dann solle bestimmt werden, »wann und wie« die Präsenz der Koalition im Irak enden könne. Im Januar hatte Al-Sudani nach der Tötung eines Milizenführers durch einen US-Luftangriff noch erklärt, die Rechtfertigung für die Existenz der Koalition sei erloschen. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2024, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!