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Prozess wegen Aufrufs zu rassistischem Mord

Dortmund. Am Donnerstag begann ein nichtöffentlicher Prozess gegen einen Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen, der sich unter anderem wegen versuchter Anstiftung zum rassistisch motivierten Mord vor dem Dortmunder Landgericht verantworten muss. Dem zum Tatzeitpunkt 14jährigen wird vorgeworfen, einen Bekannten in einer Whats-App-Nachricht dazu aufgefordert zu haben, entweder Juden in einer Synagoge oder Muslime in einer Moschee zu ermorden. Darüber hinaus soll er sich selbst Sprengstoff verschafft haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.04.2021, Seite 4, Inland

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