-
25.01.2021
- → Ausland
Mutmaßlicher IS-Angriff fordert elf Tote im Irak
Samarra. Im Irak sind bei einem Angriff aus dem Hinterhalt nach Angaben aus Sicherheitskreisen mindestens elf Kämpfer der Haschd-Al-Schaabi-Miliz getötet worden. Zehn weitere Kämpfer wurden demnach verletzt. Ein Sprecher der von der irakischen Regierung unterstützten Miliz machte am Sonnabend die dschihadistische Terrorgruppe »Islamischer Staat« (IS) für den Angriff östlich der Stadt Tikrit verantwortlich. Bisher bekannte sich niemand zu der Attacke. Am Donnerstag waren bei einem Anschlag zweier Selbstmordattentäter auf einem Markt in der Hauptstadt Bagdad bereits mehr als 30 Menschen getötet worden. Der IS bekannte sich zu der Attacke, die die schwerste in Bagdad seit drei Jahren war. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!