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Amnesty: Gewalt in Kolumbien eskaliert

Bogotá. Ein Jahr nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC-Guerilla nimmt die Gewalt nach Angaben von Amnesty International (AI) in einigen Gebieten des Landes wieder zu. In den von den FARC verlassenen Gebieten kämpften nun andere Guerillagruppen und Paramilitärs um die Vorherrschaft, heißt es in einem am Mittwoch in Bogotá vorgestellten AI-Bericht. Die eskalierende Gewalt richte sich insbesondere gegen indigene und afrokolumbianische Gemeinden sowie gegen Menschenrechtsverteidiger. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.11.2017, Seite 7, Ausland

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