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Amri soll Kontakte zu IS gehabt haben

Berlin. Der mutmaßliche Attentäter gegen Besucher des Berliner Weihnachtsmarkts an der Gedächtniskirche, Anis Amri, hat nach einem Medienbericht in direktem Kontakt zur Spitze der Terrororganisation IS gestanden. Dies gehe aus einem Hinweis der Vereinigten Arabischen Emirate an deutsche Sicherheitsbehörden vom 8. Januar hervor, berichtete das Magazin Der Spiegel am Sonnabend. Der Kontakt sei den deutschen Behörden aus anderen Verfahren bekannt, in denen es um mutmaßliche IS-Terroristen gegangen sei, die sich als Flüchtlinge getarnt hätten. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe lehnte eine Stellungnahme dazu am selben Tag ab. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2017, Seite 4, Inland

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