Bayern will zwecks Repression mehr KI einsetzen
München. Die Regierung Bayerns will bei der Repression auf künstliche Intelligenz (KI) setzen. Bayern werde dem Vorbild Hessens folgen, konkret Videoüberwachung mit automatisierter Gesichtserkennung anwenden, hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Freitag gegenüber dem BR angekündigt. Dabei dürfe der Datenschutz nicht zu kurz kommen, müsse die Überwachung auf Einzelfälle begrenzt werden, mahnte der Datenschutzbeauftragte Petri. Bayern will die rechtlichen Voraussetzungen für den KI-Einsatz noch in diesem Jahr auf den Weg bringen. (jW)
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