Zum Inhalt der Seite
16.02.2026
Kunst

»Die Poesie wird mit dem Hammer gemacht«

Und mit Nägeln: Günther Ueckers Ausstellung »Die Verletzlichkeit der Welt« in Remagen

Von Jürgen Schneider
Die Ausstellung »Die Verletzlichkeit der Welt« im Arp-Museum Bahnhof Rolandseck ist die erste nach dem Tod des Künstlers Günther Uecker (* 1930, Wendorf, † 2025, Düsseldorf) und dabei die letzte, an der er noch selbst mitwirkte. Uecker war dem Künstlerbahnhof Rolandseck eng verbunden: Das Werk »Bett zum Aufwachen« (1965) mit zwei Nagelreliefs auf Baldachin und Rückwand befindet sich noch heute in der Museumssammlung. Neben diesem Bett werden 44 Werke aus sieben Jahr...

Artikel-Länge: 5880 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90