Nachschlag: Bedrohte Frauenrevolution
Rojava steht erneut im Zentrum der weltweiten Aufmerksamkeit – denn mit der neuen syrischen Regierung wächst die Gefahr, dass das politische Projekt zerschlagen wird. Zugleich bleiben viele Fragen offen, und über die tatsächliche Lage vor Ort herrscht große Unklarheit. Welche geopolitischen Kräfte bewegen im Hintergrund die entscheidenden Figuren auf dem Schachbrett? War der Sturz des Regimes wirklich ein innerer Wandel – oder Teil einer internationalen Neuordnung? Welche Rolle spielen die USA, die Türkei, Iran und Israel? Und was bedeutet das neue Abkommen zwischen Damaskus und der Selbstverwaltung für Rojava – insbesondere für die vielbeachtete Frauenrevolution? Die Journalistin und Vorsitzende des Kurdish Center for Women’s Affairs, Meral Çiçek, ordnet die aktuellen Entwicklungen historisch und geopolitisch ein und zeigt, warum die Region an einem entscheidenden Wendepunkt steht. Wer die Hintergründe jenseits der Schlagzeilen verstehen möchte, sollte diesen Vortrag nicht verpassen. (ir)
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Mehr aus: Feuilleton
-
Aufruhr im Werbeblock
vom 11.02.2026 -
Biewer, Bergmann, Neumann, Herbst
vom 11.02.2026 -
Stress der Verjüngten
vom 11.02.2026 -
Kahlschlag
vom 11.02.2026 -
Auf dem Weg in die Moderne
vom 11.02.2026 -
Rotlicht: Äquivalententausch
vom 11.02.2026 -
Vorschlag
vom 11.02.2026 -
Veranstaltungen
vom 11.02.2026