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CDU-Wirtschaftsrat will Leistungen streichen

Berlin. Der CDU-Wirtschaftsrat fordert drastische Einschränkungen beim Erwerbslosen­geld und bei Leistungen der Krankenversicherung. Ziel sei die Ankurbelung der deutschen Wirtschaft. So solle die Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I auf zwölf Monate für alle begrenzt werden, heißt es in einer »Agenda für die Arbeitnehmer in Deutschland«, über die Bild am Sonntag zuerst berichtet hatte. Der Wirtschaftsrat fordert unter anderem eine Streichung von Arbeitsmarktprogrammen und eine Eindämmung der »ausufernden Arbeitsverwaltung mit mehr als 100.000 Beschäftigten allein bei der Bundesagentur für Arbeit«. Gestrichen werden sollen die Grundrente, die »Mütterrente« und die abschlagsfreie vorzeitige Rente für langjährig Versicherte. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.02.2026, Seite 4, Inland

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