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Aus: Ausgabe vom 31.01.2026, Seite 1 (Beilage) / Wochenendbeilage
Völkerfreundschaft

»Eine tätige Freundschaft zwischen Chinesen und Deutschen«

Über wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen der DDR und der Volksrepublik China unter Mao Zedong. Ein Gespräch mit Konrad Herrmann
Interview: Frank Schumann
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Freudiger Empfang für eine Delegation aus der Volksrepublik China in Jena (1967)

Die Volksrepublik China und die DDR betraten im Oktober 1949 gleichzeitig die Weltbühne. Das sozialistische Deutschland existiert nicht mehr, China hingegen ist die zweitstärkste Volkswirtschaft der Welt. Was ist da schiefgelaufen?

Na ja, das ist ja wohl eine rhetorische Frage. Die Gründe wissen Sie selbst.

Also anders gefragt: Was verband die beiden Staaten von Anfang an? Sie waren doch miteinander verbunden. Oder?

Selbstverständlich waren sie das. Beide Länder waren – abstrakt formuliert – aus dem Kampf gegen den Faschismus hervorgegangen und wollten auf den Trümmern der alten Gesellschaft eine neue errichten. Motive und Überzeugungen glichen sich, ebenso die beispiellosen Zerstörungen, die der Krieg hinterlassen hatte. China gehörte damals zu den ärmsten Ländern der Welt und die sowjetisch besetzte Zone aus verschiedenen Gründen nicht zu den reichsten Regionen. Beide Seiten bemühten sich, einander in der Not wechselseitig zu helfen. Die Beziehungen in den fünfziger Jahren waren freundschaftlich und entwickelten sich allseitig: politisch, wirtschaftlich, kulturell. Bis Ende der fünfziger Jahre war die DDR der größte Handelspartner Chinas – nach der Sowjetunion. In dieser Zeit errichtete die DDR beispielsweise vierzig komplette Fabrikanlagen in der Volksrepublik.

Das überrascht. Im Osten gab es kaum Industrie, und nicht wenige Betriebe wurden demontiert und gingen als Reparation in die Sowjetunion. Die DDR musste sich selbst erst einmal eine eigene Wirtschaft und Infrastruktur aufbauen.

Das stimmt schon. Aber in der DDR besaß die Unterstützung Chinas eine hohe Priorität. Sie war in erster Linie politisch motiviert. Zudem zeigte sich, dass beide Länder wirtschaftlich sich sehr gut ergänzen konnten. China bezog von der DDR vielfältige Industriegüter, während die DDR im Gegenzug dringend benötigte Lebensmittel und Rohstoffe erhielt.

Aber wieso wir, die DDR? Zwischen Berlin und Beijing beträgt die Distanz auf der Schiene fast zehntausend Kilometer. Die Sowjetunion war Nachbar?

Vergessen Sie nicht: Die sowjetische Wirtschaft und deren Infrastruktur waren durch den deutschen Angriffskrieg zerstört. Als Beijing in Moskau seine Bitten für den Aufbau verschiedener Industriezweige vortrug, verwies man dort oft an die DDR, an Polen und die Tschechoslowakei. Die DDR lieferte nicht nur eine Vielzahl von Werkzeugmaschinen, Messgeräten und Ausrüstungen, sondern auch eine ganze Reihe von kompletten Industrieanlagen, die die Fachleute aus der DDR dort installierten und in Betrieb nahmen. Gerade Export und Montage vollständiger Industrieanlagen erforderten die Organisation umfangreicher Zulieferungen von vielen Betrieben in der DDR, wobei zahlreiche Probleme hinsichtlich Materialbeschaffung, Organisation und Arbeitskräften zu lösen sowie nicht geringe anderweitige Schwierigkeiten, wie etwa angeordnete Lieferungen an die Sowjetarmee, zu überwinden waren. Zugleich wurden Hunderte von Monteuren, Spezialisten und Beratern nach China entsandt, um die Betriebe an Ort und Stelle aufzubauen. Die chinesische Regierung ihrerseits sandte Hunderte Landsleute in die DDR, die hier eine Ausbildung erfuhren und sich auf eine leitende Funktion in den in China aufzubauenden Betrieben vorbereiteten.

Hilfe zur Selbsthilfe also. Kann man darum sagen, dass die DDR Pate des grandiosen Aufstiegs der Volksrepublik war?

Man kann zumindest sagen, dass wir am Anfang des Wegs Hilfestellung leisteten. Mehr noch: Es entwickelte sich eine tätige Freundschaft zwischen Chinesen und Deutschen. Darauf gründet der gute Ruf deutscher Waren und das Ansehen Deutschlands in China heute. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg fanden Erzeugnisse zum Beispiel von Krupp, Siemens und Zeiss in China eine hohe Anerkennung. In den fünfziger Jahren setzten DDR-Betriebe diese Traditionen nicht nur fort, sondern setzten neue Maßstäbe. Vergessen wir nicht: Erst 1972 nahm die BRD diplomatische Beziehungen zur VR China auf, westdeutsche Unternehmen profitierten von unserer Vorarbeit und eroberten erst dann den chinesischen Markt. Erst ab dieser Zeit wurden die Wirtschaftssanktionen der kapitalistischen Industriestaaten gegen China allmählich gelockert. China war immer daran interessiert, von der DDR fortschrittliche Technologien und Erzeugnisse zu beziehen, die sie woanders nicht erhalten konnte.

Den chinesischen Markt scheint Deutschland als williger Vollstrecker der aggressiven US-Politik – Stichworte Decoupling und Derisking – aktuell zu verlieren. Wie würden Sie im Nachgang die Beziehungen zwischen der DDR und China beurteilen?

Ich denke, dass es drei Phasen gab. Die erste war jene, über die wir kurz schon sprachen. Dann kamen die schwierigen sechziger, siebziger Jahre, die im Zeichen des Zerwürfnisses zwischen Moskau und Beijing standen. Wie sehr die DDR in diesen Konflikt eingebunden war, obgleich er nicht der ihre war und sie ihn nicht gewollt hatte, illustriert die Tatsache, dass die chinesische Seite die Annahme des Kondolenztelegramms der DDR-Führung zum Tode Mao Zedongs 1976 verweigerte. Und dass von 1967 bis 1969, während der Kulturrevolution, die VR China in der DDR keinen Botschafter hatte und sich nur durch einen Geschäftsträger a. i. vertreten ließ. In den achtziger Jahren, dritte Phase, kam es wieder zu engen Beziehungen. Diese Annäherung erfolgte gegen den Willen der Sowjetunion, war aber auch nur durch deren ökonomische Schwäche möglich geworden. Die DDR, namentlich Honecker, war diesbezüglich sehr aktiv. Es entsprach auch dem Wunsch der chinesischen Seite, die sich nach 1978 unter dem Einfluss von Deng Xiaoping grundlegend verändert hatte.

Worauf führen Sie die wechselseitige Affinität zurück?

Die DDR, und das belegen verschiedene Untersuchungen ihrer Beziehungen auch zu anderen Entwicklungsländern, war immer willkommen, weil sie – anders als die Sowjetunion oder der andere deutsche Staat – weder dominant noch paternalistisch auftrat.

Sie haben selbst an der DDR-Botschaft in Beijing gearbeitet. Seit einigen Jahren schon untersuchen Sie die vielseitigen Beziehungen beider Länder und haben dazu auch publiziert. Akribisch, wie sich das für einen Metrologen gehört. Warum recherchierten Sie auf diesem Gebiet?

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Konrad Herrmann

Wir sind die letzten Zeitzeugen, die darüber Auskunft geben können, weil wir an der Zusammenarbeit aktiv beteiligt waren. Wir wissen auch noch, wo eventuell Dokumente zu finden sind. Die meisten Werksarchive wurden doch mit den über 8.000 volkseigenen Betrieben geschreddert, viele Unterlagen von Außenhandelsbetrieben und Kombinaten landeten auf dem Müll. Mit Freude und großer Genugtuung habe ich in den Landesarchiven von Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin nicht nur wichtige Zeugnisse gefunden, sondern auch Unterstützung von den dortigen Mitarbeitern erfahren. Es handelt sich schließlich um unsere Vergangenheit, um deutsche Geschichte.

So viele Arbeiten zu diesem Thema gibt es wahrlich nicht. Ist das nur hierzulande so?

In der Volksrepublik schenkt man inzwischen an mehreren Universitäten den Beziehungen DDR–China verstärkt Aufmerksamkeit, wie man insgesamt die jüngere Geschichte stärker als bisher in den Fokus nimmt. Mit allem Recht reklamieren die Chinesen beispielsweise, wie kein zweites Volk sich einer faschistischen Aggression erwehrt zu haben: Der antijapanische Krieg von 1931 bis 1945 forderte immerhin an die 35 Millionen Opfer. Insgesamt richtet man auf die frühe Geschichte der Volksrepublik größeres Augenmerk als bislang. Selbstkritisch bekannte Cai Qi, der dem Ständigen Ausschuss des Politbüros der KP angehört, dass die Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung und deren Vertreter in der Vergangenheit nicht die nötige Aufmerksamkeit in Beijing erfahren habe. Nun handelte es sich bei den Beziehungen zwischen der DDR und China, mit denen ich mich befasse, vorrangig um außenwirtschaftliche. Doch es handelte sich, wie ich eingangs schon andeutete, dem Wesen nach immer auch um politische Beziehungen.

Am 10. Oktober 1950, fünf Tage vor der ersten Volkskammerwahl, wurde in Beijing das erste Handelsabkommen zwischen beiden Staaten unterzeichnet, das Volumen: 55 Millionen US-Dollar. In Ihrem jüngsten Buch finden sich nicht nur Statistiken, sondern auch viele Geschichten, die das Verhältnis zueinander, aber auch die Zeit illustrieren. Mich hat die Entstehungsgeschichte der Zuckerfabrik in Baotou gerührt.

Die ist kurz erzählt. Präsident Wilhelm Pieck saß im Dezember an Stalins Geburtstagstafel. Sein Nachbar war Mao Zedong, der zum ersten Mal in Moskau weilte und mit Stalin einen Freundschaftsvertrag aushandelte. Pieck erkundigte sich interessiert beim Blick auf die Torte, wie es um die Versorgung mit Zucker in China bestellt sei. Mao winkte ab, der in China produzierte Rohrzucker reiche nicht. Pieck verwies auf die Zuckerrübe und darauf, dass man in der DDR über einschlägige Erfahrungen bei deren Verarbeitung verfüge. So wurde die Idee einer Zuckerfabrik in Nordchina geboren – sie nahm am 24. Oktober 1955 die Produktion auf. 30 Jahre später wurde die Zuckerfabrik modernisiert und die Tagesleistung auf 3.000 Tonnen Zucker verdreifacht. Pieck, der wiederholt von Mao zu einem Besuch der Volksrepublik eingeladen wurde, konnte aus Gesundheitsgründen diese Reise nicht antreten. Von den für damalige Verhältnisse vorbildlichen Sozialeinrichtungen – Wohnungen, Schule, Kultur- und Sportanlagen sowie die Poliklinik – schwärmt man in Bautou noch heute. In einem Artikel der Zeitung Renmin Ribao anlässlich der Fertigstellung der Zuckerfabrik wurde insbesondere die Ausbildung der chinesischen Werktätigen durch die Spezialisten aus der DDR hervorgehoben.

Statt Pieck reiste Ministerpräsident Otto Grotewohl im Dezember 1955 nach China und unterzeichnete einen Vertrag über Freundschaft und Zusammenarbeit. Sein Amtskollege Zhou Enlai fragte ihn, ob die DDR helfen könnte, für die Transkription der chinesischen Schriftzeichen in Lateinschrift einen chinesischen Gebrauchsgrafiker auszubilden, der einen eigenen Schrifttypensatz entwickeln sollte …

Das ist auch eine hübsche Geschichte. Yu Bingnan, ein Absolvent der Lu-Xun-Kunsthochschule, wurde umgehend zur Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig delegiert. Unter Anleitung von Professor Albert Kapr entwickelte er eine Schrift, die den Namen »Freundschaft« erhielt. Der Schrifttypensatz eignete sich sowohl für Transkriptionen des Chinesischen als auch für deutsche und englische Texte. Otto Grotewohl erkundigte sich 1959 über den Fortgang des Projekts und stellte Geld für die Anfertigung von Kupferformen und Bleilettern zur Verfügung. Als Yu Bingnan im Jahre 1963 in die Heimat zurückkehrte, wurde dem chinesischen Botschafter in der DDR ein Satz Kupferformen und Bleilettern dieser Schrifttypen als Geschenk überreicht. Leider gingen die Schrifttypen während der Kulturrevolution verloren. Als Professor Kapr im Jahre 1986 zu Vorträgen nach China kam, nahm er aus Leipzig noch einen Satz der Schrifttypen für die Zentrale Hochschule für Kunstgewerbe mit. Aber auch diese gingen im Zuge von Strukturveränderungen verloren. In den neunziger Jahren fand Yu Bingnan in einer Dresdner Gießerei für Drucklettern seinen Schrifttypensatz noch einmal und kaufte ihn. Im Jahre 2006 übergab er ihn an die Peking-Universität. Und dort wird er noch immer bestaunt.

Die DDR produzierte auch die erste Schreibmaschine für China.

Das war 1953, als der Erfurter VEB Optima Büromaschinenwerk eine Schreibmaschine für chinesische Schriftzeichen entwickelte. Diese wurde bis 1992 in Shanghai in der Schreibmaschinenfabrik »Doppeltaube« produziert. Aber um der Wahrheit die Ehre zu geben: Die Erfurter hatten ein japanisches Modell abgekupfert.

Apropos Industriespionage.

Ein weites Feld. Natürlich war auch die Volksrepublik daran interessiert, die Importe nicht ins Uferlose wachsen zu lassen. Die DDR hatte beim Aufbau des Radioteilekombinats 178 in Beijing geholfen, es wurde mit großem Bahnhof 1957 übergeben. In der Presse wurde der Betrieb als »Mutter der chinesischen Radioindustrie« gerühmt, errichtet »mit Hilfe deutscher Ingenieure und Ausrüstungen aus der DDR«. 2007, fünfzig Jahre nach der Eröffnung des Kombinats, luden die Chinesen mehrere Experten ein, die damals am Aufbau mitgewirkt hatten. Sie eröffneten ihnen, dass ihr Kombinat so gut gewesen sei, dass es damals in China mehrfach nachgebaut worden ist. Und wenn in diesem DDR-Kombinat ein neues Erzeugnis in die Serienfertigung ging, wurde die Produktion in andere Fabriken ebenfalls kopiert, um die Technologie in ganz China zu verbreiten. Außerdem wurden technische und Leitungskader von hier in die Provinzen versetzt, um ihre Erfahrungen und ihr Wissen dort anzuwenden. – Natürlich hätten wir gern diese Fabriken selbst errichtet. Aber die Chinesen wollten »auf eigenen Füßen stehen«, wie damals eine Losung hieß. 1953 hatte die DDR auf einer Industrieausstellung in Beijing einen Kran ausgestellt, der schon im Jahr darauf von der Schwermaschinenfabrik in Fushun, Provinz Liaoning, erfolgreich kopiert wurde. Damals feierten wir solche Nachbauten naiv als Aufbauerfolge. Wenige Jahre später verlangte die DDR zumindest eine bescheidene Entschädigung für die Konstruktionsunterlagen.

Ärgert Sie das noch immer?

Nein, ich ärgere mich nur, wenn Chinesen unverändert der Produktpiraterie bezichtigt werden. Sie haben das heute nicht mehr nötig. Spätestens seit Edward Snowden wissen wir, dass die Industriespionage vorzugsweise von US-Konzernen betrieben wird.

In der Kulturrevolution feierten die »Roten Garden« es als revolutionäre Heldentat, eine ausgestellte Maschine aus der DDR nachts heimlich zu demontieren, um zu sehen, wie sie aufgebaut ist, und sie letztlich nachzubauen. China hatte damals internationale Abkommen zum Patentschutz nicht unterzeichnet. Was auch eine Reaktion auf westliche Wirtschaftssanktionen war. Mittlerweile hat sich China dem internationalen Patentrecht vollkommen angeschlossen.

Im Übrigen hatten sowohl DDR-Firmen als auch Chinas Unternehmen, mit denen wir Handel trieben, ihre speziellen Leichen im Keller. Es wäre falsch und ungehörig, wenn wir uns empörten. Es gab auch Momente, in denen einer den anderen überforderte. Als im Kontext des »Großen Sprungs« China der Messe in Leipzig fernblieb und seine Ausfuhren drosselte, reiste Vizepremier Fred Oelßner im Herbst 1957 nach China und bat Ministerpräsident Zhou Enlai eindringlich, der DDR mehr Lebensmittel in Form von Getreide, Öl und Fleisch zu liefern, damit die DDR wie geplant die Lebensmittelkarten abschaffen könne. Chinas Ministerpräsident, ein vernünftiger Mann und Realist, dämpfte Oelßners Verlangen mit einem überzeugenden Satz: »Im Vergleich zu euch fressen wir Gras.«

Konrad Herrmann, Jahrgang 1945, studierte Maschinenbau in Magdeburg und Sinologie in Berlin, arbeitete als Dr.-Ing. im Amt für Standardisierung, Messwesen und Warenprüfung, später an der DDR-Botschaft in China als Sekretär für Wissenschaft und Technik. Ab 1991 war er in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt beteiligt an der Kooperation mit der VR China auf dem Feld der Metrologie, der Wissenschaft vom Messen.

Von Konrad Herrmann erschienen im Verlag am Park in der Edition Ost:

»Technologietransfer. Die Wirtschafts­bezie­hungen zwischen der DDR und der Volksrepublik China in den 1980er Jahren« (2023),

»Botschaftergespräche. Die Beziehungen zwischen der DDR und der Volksrepublik China aus der Sicht ihrer Diplomaten« (2024),

»Lokomotiven und Hightech. Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der DDR und der VR China in der Mao-Ära 1949–1978« (2025)

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