Vorwürfe Thailands an Kambodscha
Bangkok. Zehn Tage nach der Einigung auf eine Waffenruhe hat die thailändische Armee den kambodschanischen Streitkräften einen Bruch der Vereinbarung vorgeworfen. Sie erklärte am Dienstag, die kambodschanischen Streitkräfte hätten mit Mörsern über die Grenze in die thailändische Provinz Ubon Ratchathani gefeuert. Dabei sei ein thailändischer Soldat verletzt worden. Die kambodschanische Armee teilte der thailändischen Seite mit, sie habe nicht die Absicht gehabt, auf thailändisches Territorium zu schießen. Der Vorfall sei auf einen »betriebsbedingten Fehler« zurückzuführen. Thailand und Kambodscha hatten sich am 27. Dezember nach wochenlangen Gefechten auf eine »sofortige« Waffenruhe geeinigt. (AFP/jW)
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