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Kartellamt genehmigt Panzerentwicklung
Bonn. Das Bundeskartellamt hat den Rüstungskonzernen KNDS und Rheinmetall die gemeinsame Entwicklung eines neuen Kampfpanzers erlaubt. Eine »Beeinträchtigung des Wettbewerbs« sei nicht zu erwarten, sagte Behördenpräsident Andreas Mundt am Montag in Bonn. Das Projekt soll eine »Zwischenlösung« bis zum Jahr 2045 sein. Dann soll der erste gemeinsame deutsch-französische Panzer ausgeliefert werden, der bislang unter dem Kürzel MGCS (Main Ground Combat System, Hauptbodenkampfsystem) bekannt ist. (dpa/jW)
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