Serbische Raffinerie: Ungarn könnte einsteigen
Budapest. Der ungarische Öl- und Gaskonzern MOL verhandelt Regierungsangaben zufolge über einen Einstieg bei der einzigen serbischen Raffinerie NIS. Deren Betrieb ist wegen der US-Sanktionen gegen Russland gefährdet. Die Gespräche liefen derzeit, sagte der Stabschef des ungarischen Ministerpräsidenten am Donnerstag. Es sei im Interesse von NIS, dass die russische Eigentümerschaft beendet werde. Serbien sucht einen Käufer für NIS. Wegen der US-Sanktionen musste die Raffinerie ihren Betrieb kürzlich stoppen. (Reuters/jW)
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