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Angriff auf Konvoi des Präsidenten Ecuadors

Quito. Ein Konvoi mit dem Auto des rechten ecuadorianischen Präsidenten Daniel Noboa ist am Dienstag (Ortszeit) von etwa 500 Menschen umringt und mit Steinen beworfen worden, wie dpa berichtete. Noboa sei auf dem Weg zu einer Veranstaltung in der Stadt Cañar gewesen. Später seien Einschusslöcher an seinem Fahrzeug gefunden worden. Noboa blieb unverletzt. Seit September protestieren verschiedene Organisationen in Ecuador gegen die neoliberale Kahlschlagspolitik Noboas. Auch ist das Land unter seinen Vorgängern Lénin Moreno und Guillermo Lasso zu einem Brennpunkt des organisierten Verbrechens geworden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.10.2025, Seite 2, Ausland

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