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Trump stoppt Studie zu Ernährungsunsicherheit
Washington. Die US-Regierung von Präsident Donald Trump stellt eine Studie zu Ernährungsunsicherheit in den USA ein. Das Landwirtschaftsministerium erklärte am Sonnabend, die seit drei Jahrzehnten jährlich herausgegebenen Berichte seien »zu politisiert« gewesen.
Der Bericht von 2023 hatte ergeben, dass 13,5 Prozent der Haushalte in den USA von Ernährungsunsicherheit betroffen waren, der höchste Stand seit 2014. Die Daten beruhten auf »subjektiven Fragen« und zeichneten ein Bild, »das nicht repräsentativ ist für das, was tatsächlich im Land passiert«, behauptet das Ministerium.
Trump und seine Republikanische Partei hatten zuvor eine Demontage des Programms staatlich finanzierter Bezugskarten für Grundnahrungsmittel für einkommensschwache Haushalte durch den Kongress gebracht, durch die Millionen Menschen ihren Zugang zu dem Programm verlieren.(dpa/jW)
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