Zum Inhalt der Seite
16.09.2025
EU-Mercosur-Handelsabkommen

Neokolonialer Handelsdeal

EU-Kommission bringt Mercosur-Abkommen auf den Weg, doch es regt sich Protest. In Lateinamerika droht Deindustrialisierung

Von David Siegmund-Schultze
Wenn es nach der EU-Kommission geht, hätte das Abkommen bereits im vergangenen Jahr in Kraft treten sollen, doch Agrarverbände lobbyierten erfolgreich dagegen. Vergangene Woche hat sie die Ratifizierung des Handelsdeals mit den Staaten des Mercosur – Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay – aber doch auf den Weg gebracht. Ende November steht der Vertrag im EU-Rat zur Abstimmung. Um seine Annahme zu verhindern, startet das Bündnis »Stop EU-Mercosur« am Dienstag...

Artikel-Länge: 4535 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90