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Sachsens Linkspartei gegen »Handala«

Leipzig. Die sächsische Linkspartei untersagt ihrer Basis die Zusammenarbeit mit der palästinensischen Gruppe »Handala«. Sie wirft der Gruppe vor, dass sie den Ausbruch der Hamas und weiterer Organisationen aus dem Gazastreifen am 7. Oktober 2023 als Widerstand betrachtet und somit Gewalt »verherrliche«. Der Landesvorstand beschloss laut Leipziger Zeitung einstimmig, dass gemeinsame Aktionen von »Handala« und der AG Palästinasolidarität zu unterlassen sind. Die Leipziger Palästina-AG kündigte jedoch an, weiter an der Seite von »Handala« zu stehen, und kritisierte den Vorstand scharf: Das Verbot schade der Glaubwürdigkeit und migrantischen Verankerung der Partei. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.09.2025, Seite 4, Inland

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