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Freiburg soll Bezahlkarte für Geflüchtete einführen

Freiburg. Als letzte Stadt in Baden-Württemberg ohne Bezahlkarte für Geflüchtete ist Freiburg vom dortigen Regierungspräsidium angewiesen worden, die Einführung bis zum 10. Oktober anzuschieben. Die Stadtverwaltung bestätigte das am Donnerstag auf dpa-Anfrage. »Bis auf den Stadtkreis Freiburg haben alle Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg mit der Einführung der Bezahlkarte begonnen«, berichtete das Regierungspräsidium, das nach eigenen Angaben die höhere Aufnahmebehörde für Geflüchtete ist. Bargeldabhebungen mit den ausgestellten Karten sind generell auf monatlich 50 Euro pro Person beschränkt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.09.2025, Seite 4, Inland

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