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23.08.20251 Leserbrief
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Dieselalternative hat schlechte Klimabilanz
Berlin. Eine Studie im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) stellt der Kraftstoffalternative HVO100, die aus wasserstoffbehandelten alten Pflanzenölen und Fettresten erzeugt wird, ein schlechtes Zeugnis aus. »Wir zeigen, dass das eine ganz große Mogelpackung ist und dass wir hier einen Fake-Klimaschutz vor uns haben«, sagte der Bundesgeschäftsführer der DUH, Jürgen Resch, bei der Präsentation am Freitag. Unter anderem die Deutsche Bahn setzt HVO100 ein, um die Zugflotte klimaneutral umzurüsten. Im Vergleich zum Dieselkraftstoff spart HVO100 laut einer Bewertung der Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft aus dem Jahr 2023 bis zu 90 Prozent an CO2-Emissionen ein. In der Studie wird dieser Umfang an Einsparungen jedoch angezweifelt. (dpa/jW)
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Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 22. Aug. 2025 um 19:54 UhrAlso sprach der Herr KI von Google: »HVO100 ist ein alternativer Dieselkraftstoff, der aus erneuerbaren Quellen wie Altspeiseölen hergestellt wird und eine deutlich geringere CO2-Neutralität aufweist als fossiler Diesel.« Noch Fragen? Ja: Wie heißt die Bewertung der Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft aus dem Jahr 2023 und wie kommt man an die? Ich werde mich in Zukunft von Pommes ernähren, damit genug altes Frittenfett für HVO100 anfällt. Wie man hört, werden Fritten in Palmöl gebraten.
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