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Berlin: Mietprüfstelle stellt Verstöße fest

Berlin. Die Mietpreisprüfstelle des Berliner Senats hat im zweiten Quartal bei 93 von 95 überprüften Mietverträgen unzulässige Überschreitungen der ortsüblichen Vergleichsmiete festgestellt. Das teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gegenüber dem Rundfunk Berlin-Brandenburg laut Bericht von Donnerstag mit. In 61 Fällen drängte sich demnach der Verdacht auf Mietpreiswucher auf. Das heißt, die Miete lag mindestens 50 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete. In einem Fall aus dem Jahr 2019 waren es sogar 150 Prozent. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.08.2025, Seite 5, Inland

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