Zum Inhalt der Seite

Indien: Kaschmir-Attentäter getötet

Neu-Delhi. Indische Einsatzkräfte haben nach Regierungsangaben am Dienstag die drei Angreifer getötet, die im April in Kaschmir einen Anschlag auf Touristen verübt haben sollen. Zwei der Getöteten sollen der pakistanischen Dschihadistentruppe Laschkar-e-Taiba angehören. Es lägen »detaillierte Beweise über ihre Beteiligung an dem Anschlag« vor, sagte Innenminister Amit Shah. Allerdings stimmen die Namen der Getöteten nicht mit denen überein, die im Anschluss an das Massaker genannt worden waren. Indien hatte nach dem Attentat Pakistan militärisch angegriffen, bis nach zwölf Tagen eine Waffenruhe vereinbart wurde.(AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 30.07.2025, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!