Zum Inhalt der Seite

14 Tote nach Massaker in Ecuador

Quito. Bei Angriffen von Bewaffneten im Südwesten Ecuadors sind am Sonntag (Ortszeit) mindestens 14 Menschen getötet worden. Zudem habe es drei Verletzte gegeben, sagte der Bürgermeister der Stadt El Empalme im Bundesstaat Guayaquil, Óscar Valencia. Die Angreifer hätten zunächst zwölf Menschen erschossen und dann in der Nähe eine weitere Menschengruppe attackiert. Dabei seien zwei weitere Menschen getötet worden. Als Urheber der Gewalt wird das organisierte Verbrechen vermutet, das unter den neoliberal regierenden Präsidenten Lenín Moreno und Daniel Noboa zunehmend an Einfluss gewonnen hat. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 29.07.2025, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!