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Regierung: Kein höheres Renteneintrittsalter
Berlin. Die Bundesregierung plant keine Anhebung des generellen Renteneintrittsalters. Der Vizeregierungssprecher Sebastian Hille verwies in Berlin auf eine Festlegung im Koalitionsvertrag. Darin heißt es, man setze auf eine »Aktivrente«, die Menschen durch Anreize motivieren soll, länger zu arbeiten. Aussagen von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hatten eine Debatte ausgelöst. Die CDU-Politikerin sagte der FAZ: »Der demographische Wandel und die weiter steigende Lebenserwartung machen es unumgänglich: Die Lebensarbeitszeit muss steigen.« (dpa/jW)
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