Zum Inhalt der Seite

Ukraine greift Krimbrücke an

Krim. Die Ukraine hat einen Angriff auf die Kertschbrücke, die das russische Festland und die Halbinsel Krim verbindet, für sich reklamiert. Der ukrainische Geheimdienst SBU teilte am Dienstag mit, die Brücke ein drittes Mal, jetzt unter Wasser, angegriffen zu haben. Der SBU veröffentliche Aufnahmen, die eine Explosion und umherfliegende Trümmer zeigen. Wie russische Medien berichteten, war die Brücke kurzzeitig für den Verkehr gesperrt. Am Nachmittag schien sie wieder normal in Betrieb zu sein. Sie bildet eine der wichtigsten Versorgungsrouten für die russische Armee in der Ukraine. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 04.06.2025, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!