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Australien: Premier will Freilassung Assanges

Canberra. Australiens Regierungschef Anthony Albanese hat ein Ende der Inhaftierung des Wikileaks-Gründers Julian Assange gefordert. Mit einer weiteren Inhaftierung sei nichts gewonnen, sagte Albanese am Dienstag. »Genug ist genug.« Ein britisches Gericht hatte am Montag entschieden, dass der 52jährige Assange gegen seine Auslieferung an die USA noch einmal in Berufung gehen darf. Die USA wollen den Australier wegen der Veröffentlichung geheimer Dokumente über die US-Armee und wegen Verstößen gegen ein Antispionagegesetz vor Gericht stellen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.05.2024, Seite 7, Ausland

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