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Vermögensungleichheit in BRD gewachsen

Berlin. Die Vermögensungleichheit in Deutschland hat laut einer Untersuchung der Bundesbank zuletzt wieder zugenommen. Die Schere zwischen Arm und Reich habe sich seit Ende des Jahres 2022 wieder weiter geöffnet, heißt es in einem am Montag vorgestellten Bericht der Bank. Ausschlaggebend dürften die hohen Preis- und Zinssteigerungen sein, die vor allem ärmere Haushalte trafen: Die Entwicklung der Vermögensungleichheit müsse »vor dem Hintergrund der jüngst hohen Inflationsraten, der damit verbundenen geldpolitischen Straffung sowie des verhaltenen Wirtschaftswachstums gesehen werden«, erklärten die Bundesbank-Experten. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2024, Seite 5, Inland

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