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Balkan: Baerbock macht Tempo bei EU-Erweiterung
Podgorica. Bei einem Treffen mit ihrem Kollegen Filip Ivanović am Montag in Montenegro hat Außenministerin Annalena Baerbock die EU-Erweiterung auf Balkanländer wie Montenegro oder Bosnien-Herzegowina als »geopolitische Notwendigkeit« bezeichnet. Sie machte Druck, die Länder schnell aufzunehmen. Wie bei der Ukraine sei auch hier die EU »Garant für Freiheit, für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand«. Die Kooperation Montenegros mit China bei Infrastrukturprojekten ist der EU ein Dorn im Auge. In Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina, wollte Baerbock am Abend Vertreter des Staatspräsidiums treffen. (dpa/jW)
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