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Hungerstreik in Tegel beendet

Berlin. Der in der Justizvollzugsanstalt Tegel einsitzende Andreas Krebs hat seinen Hungerstreik beendet. Das teilte die Berliner Sektion der Roten Hilfe am Mittwoch abend mit. Krebs war in den Hungerstreik getreten, um gegen Schikanen der Anstaltsleitung, Isolationsversuche und die Nichtaushändigung linker Publikationen zu protestieren. Außerhalb des Gefängnisses kam es in den vergangenen Wochen zu mehreren Solidaritätsbekundungen durch Unterstützer. Nach 30 Tagen im Hungerstreik hat Krebs nach Angaben der Roten Hilfe nun schriftlich mehrere Zugeständnisse der Anstaltsleitung erhalten. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.03.2024, Seite 4, Inland

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