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Rückstellungen für Stellenabbau
Ludwigsburg. Sonderaufwendungen für Stellenkürzungen haben das Ergebnis des Maschinenbauers Dürr belastet. Gut 50 Millionen Euro seien an Rückstellungen etwa für Aufhebungsverträge vorgesehen, sagte Finanzchef Dietmar Heinrich am Dienstag. Das Ergebnis nach Steuern 2023 sank laut vorläufiger Geschäftszahlen um rund 18 Prozent auf 110,2 Millionen Euro. Dürr will bei der Tochter Homag, in der das Holzbearbeitungsgeschäft gebündelt ist, 600 Stellen abbauen, 350 davon in Deutschland. Begründet wird das mit der schwachen Nachfrage im Möbel- und Bausektor. (Reuters/jW)
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