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BASF will weitere Milliarden

Ludwigshafen. Der weltgrößte Chemiekonzern BASF reagiert mit einem weiteren milliardenschweren Kürzungsprogramm und erneutem Stellenabbau im Stammwerk Ludwigshafen auf sein schwächelndes Geschäft. Am Sitz des Dax-Konzerns sollen bis Ende 2026 zusätzlich jährlich Kosten von einer Milliarde Euro eingespart werden, kündigte Vorstandschef Martin Brudermüller am Freitag in Ludwigshafen an. »Die Situation ist ernst, daher schließen wir explizit keine Maßnahmen aus«, sagte der scheidende Konzernchef. Zur Höhe der geplanten Stellenkürzungen gab es zunächst keine Angaben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2024, Seite 5, Inland

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