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UNO sorgt sich um Julian Assange

Genf. Die UN-Berichterstatterin über Folter hat an die britische Regierung appelliert, eine Auslieferung des Gründers der Enthüllungsplattform Wikileaks, Julian Assange, an die USA zu verhindern. Es bestehe die berechtigte Sorge, dass er im Fall einer Auslieferung der Gefahr von Folter oder anderen Formen der Misshandlung ausgesetzt wird, wie Alice Jill Edwards am Dienstag in Genf mitteilte. Am 21. und 22. Februar findet vor dem High Court in London eine Anhörung dazu statt. Die USA wollen an Assange wegen Geheimnisverrats ein Exempel statuieren und drängen daher seit Jahren auf seine Auslieferung. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.02.2024, Seite 2, Ausland

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