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Schweden will Ermittlung zu Nord Stream einstellen

Stockholm. Die Staatsanwaltschaft in Stockholm will ihre Ermittlungen im Zusammenhang mit den Anschlägen auf die Nord-­Stream-Gaspipelines einstellen. Nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR, WDR und Zeit wird der zuständige Kammerstaatsanwalt das Ende des Verfahrens in den kommenden Tagen verkünden. Offenbar hätten die schwedischen Behörden im eigenen Land keinen konkreten Tatverdächtigen ausfindig machen können. Auswirkungen auf die Ermittlungen in Deutschland durch den Generalbundesanwalt und das Bundeskriminalamt habe dies nicht. Die Pressestelle der Staats­anwaltschaft in Stockholm lehnt eine Stellungnahme zu den Medienberichten ab. Durch die Pipeline Nord Stream 1 hatte Russland Erdgas nach Deutschland und in weitere europäische Länder gepumpt. Nord Stream 2 wurde wegen der Eskalation im Ukraine-Krieg 2022 nicht in Betrieb genommen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.02.2024, Seite 1, Ausland

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  • Fred Buttkewitz aus Ulan - Ude 7. Feb. 2024 um 04:32 Uhr
    »Offenbar hätten die schwedischen Behörden im eigenen Land keinen konkreten Tatverdächtigen ausfindig machen können.« Es lässt sich an Peinlichkeit nicht mehr überbieten. Das Land, welches schon öfter russische U-Boote in seinen Gewässern »entdeckte«, die keine waren, sucht dieses Mal Verdächtige bewusst nur im eigenen Land, und das nach den sehr glaubhaften Recherchen von Hersh. Im Ausland kommt ja für Verbrechen niemand in Frage, wenn die Russen ausscheiden. Das ist wie eine Kripo, welche den Täter »sucht«, obwohl sie weiß, dass es höchstwahrscheinlich der Polizeipräsident war. Gegen den Hauptverdächtigen, die USA, welche die Unterbindung dieser Gasleitungen im Rahmen einer Drohung von Biden in Anwesenheit des dazu schweigenden Scholz vor aller Welt angekündigt hatten, dürfen sie nicht ermitteln. Da sitzen ja die Chefs der NATO, der jetzt Schweden beitreten will, weil es angeblich von Russland bedroht wird. Der Hauptterrorist der Welt wird militärisch nun ihr Boss. Doch wenn es Russland nicht war und Privatpersonen aus des Ukraine es nach seriösen Schätzungen nicht gewesen sein können, dann müssen es ja die USA oder von ihnen beauftragte Bündnispartner der NATO gewesen sein. Ich möchte nicht in der Haut der schwedischen und finnischen Politiker stecken, welche nun ganz offiziell Mitglieder eines aggressiven Angriffsbündnisses werden, als Partner von einem oder mehreren Terrorstaaten. Sie sind einer Mafia beigetreten. Wer wird dann der nächste sein, dem man irgendwelche Leitungen wegsprengt ? Das ist dann das eigentlich spannende »Russische Roulette«. So gesehen war die Sprengung auch eine Warnung an andere Länder der NATO. Falls jemand aufmuckt, schädigen wir ihn wirtschaftlich (siehe auch der Fall Ungarn–EU). Irgendwann wird jedoch die Wahrheit über NS II an den Tag kommen, bei so vielen Mitwissern der Untersuchungsergebnisse.
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